Bewerbungsfrist verlängert: ZENIT-Innovationspreis – Kooperationsprojekte von KMU und Start-ups gesucht

Da der Vorstand des Netzwerks ZENIT Corona-bedingt von einigen Interessenten gebeten wurde, die Einreichungsfrist zu verlängern, ist eine Bewerbung noch bis zum 15. November 2021 (zuvor: 30. September 2021) möglich. „Nachhaltigkeit und Resilienz“ heißt das Thema des zum zehnten Mal vom Netzwerk ZENIT e. V. ausgeschriebenen Innovationspreises. Dotiert ist er mit 10.000 Euro.

Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen.

Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das Spektrum reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle.

Schirmherr der Ausschreibung ist zum siebten Mal Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.

Die Preisverleihung durch Minister Pinkwart findet am 18. Januar 2022 statt.

Quelle: Zenit GmbH

Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V. 2021/2022: Nachhaltigkeit und Resilienz im Fokus

Der Innovationspreis trägt seit dem Jahr 2000 als zentrales Instrument der ZENIT e.V. dazu bei, den Wirtschaftsstandort NRW zu stärken und dem Mittelstand eine besondere Möglichkeit zur Selbstdarstellung zu geben.

Das Wettbewerbsthema des aktuellen Ausschreibungsjahres 2021/2022 lautet Nachhaltigkeit und Resilienz. Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen. Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Beispiele können unter anderem die Anpassung an geänderte Marktbedingungen und Umsatzeinbrüche oder vollzogene Technologiesprünge sein. Positive Ergebnisse sollen bereits nachgewiesen werden können oder in naher Zukunft zu erwarten sein. Die Nachhaltigkeit kann sich auf das Unternehmensmodell sowie Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen beziehen.

Bedingungen: Mindestens einer der Kooperationspartner muss seinen Sitz in NRW haben. Die Projekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein.

Zentrales Bewertungskriterium ist der innovative Charakter. Das reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit sowie die Marktorientierung des Projekts.

Dem Gewinner winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Alle Finalisten erhalten darüber hinaus professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitsarbeit und eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

Weitere Informationen zum Innovationspreis und zur Bewerbung können auf der Webseite des Netzwerk ZENIT eingesehen werden.