Verlängerung des Programms unternehmensWert:Mensch

Eine gute Nachricht für kleine Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten! Die Fortführung und Finanzierung des Förderprogramms ist bis 31. Juli 2022 gesichert.

Das Programm unterstützt diese Unternehmen dabei, Modernisierungsprozesse im Arbeits- und Organisationsbereich anzustoßen und umzusetzen. Insbesondere auch vor den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung benötigen diese Unternehmen nachhaltige Strategien und Konzepte zur Bewältigung dieser Aufgaben. Externe Unternehmensberater vermitteln wertvolles Expertenwissen und geben wichtige Impulse.

Die Beratung kann hierbei, abhängig vom individuellen Unterstützungsbedarf, zwischen 1 und 10 Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Tag kosten. Mit dieser Förderung können 80% der anfallenden Kosten bezuschusst werden.

Die Regionalagentur Düsseldorf – Kreis Mettmann steht als Erstberatungsstelle für Fragen und Antragstellungen gern zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.regionalagentur-d-me.de

Auftaktveranstaltung Digital Scouts

Im Kreis Mettmann und im Bergischen Städtedreieck startete am 20. September die Workshopreihe Digital Scouts Wege zur Digitalisierung für KMU. Im Rahmen von sechs Workshops, die jeweils monatlich stattfinden, werden junge Mitarbeitende von KMU befähigt, Digitalisierungspotentiale im eigenen Unternehmen zu erkennen und erste Umsetzungsschritte anzustoßen. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung werden die Inhalte und Themen der einzelnen Workshops den Teilnehmenden vorgestellt. Die Regionalagenturen Düsseldorf – Kreis Mettmann und das Bergische Städtedreieck sowie das Mittelstandskompetenzzentrum 4.0 eStandards und die Gesellschaft für Innovative Beschäftigung, G.I.B. luden herzlich zur Auftaktveranstaltung der Workshopreihe Digital Scouts ein. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der Initiatiative Voneinander Lernen Qualifizierung 4.0 statt.

Weitere Kooperationspartner im Projekt Digital Scouts sind: Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann, IHK Düsseldorf Zweigstelle Velbert, Kreishandwerkerschaft Mettmann und das Bergische Fachkräftebündnis.

Weitere Informationen unter: www.regionalagentur-d-me.de

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

Altmaier: „Wir erweitern unsere Innovationsförderung und fördern erstmals auch digitale Geschäftsmodelle“

Das Bundeswirtschaftsministerium erweitert seine Innovationsförderung. Die Richtlinie zur Pilotförderung „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurde gestern im Bundesanzeiger (PDF, 601 KB) veröffentlicht.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hierzu: „Wir erweitern unsere Innovationsförderung und fördern nun explizit auch nichttechnische Innovationen, wie neue digitale Geschäftsmodelle. Wir wollen so mehr junge, kleine und mittelständische Unternehmen erreichen, denn es gibt viele kluge unternehmerische Ideen, die unsere Wirtschaft voranbringen, sei es in der Kultur-und Kreativwirtschaft, von Freiberuflern oder von kleinen Dienstleistungsunternehmen.“

Die neue Pilotförderung ist Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen. Konkret erfasst werden von der neuen Förderrichtlinie unter anderem innovative Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen. Konkret erfasst werden von der neuen Förderrichtlinie unter anderem innovative Geschäftsmodelle und Designansätze, aber auch Anwendungssoftware wie neuartige Lern-Apps sowie neue Formen der Technologienutzung. Der Programmstart soll im Herbst erfolgen. Es stehen 25 Millionen Euro über 4 Jahre zur Verfügung.

Durch die besonderen Eigenschaften der adressierten nichttechnischen Innovationen ist auch ein neuer administrativer Fokus nötig: Statt wie in vielen Bereichen der Technologieförderung besonders auf naturwissenschaftlich ausgebildete Gutachter zu setzen, sollen Förderentscheidungen beim IGP u.a. auf Pitches und Juryurteilen basieren.

Ein erster Förderaufruf soll noch in diesem Jahr gestartet werden und digitale und datengetriebene Geschäftsmodelle und Pionierlösungen adressieren. Für das kommende Jahr ist ein zweiter Aufruf geplant, der besonders auf kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen zielt. Ein dritter Aufruf soll voraussichtlich Innovationen mit einem besonders hohen „Social Impact“ adressieren, beispielsweise im Bereich Bildung und Informationszugang.

Die einzelnen Ausschreibungen werden gesondert veröffentlicht. Sie ergänzen die grundlegende Richtlinie zum IGP (PDF, 601 KB), die am 27. Juni 2019 im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde.

Quelle & weitere Informationen unter: www.bmwi.de

DSGVO soll für KMU weiter gelockert werden

Die DSGVO ist in den Köpfen bereits verankert. Die Anpassung des nationalen Rechts an die Verordnung, welche die Verarbeitung personenbezogener Daten regelt, läuft allerdings noch. Vor wenigen Monaten kündigte sich dabei eine Maßnahme an, die besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eine Erleichterung sein soll: Bislang benötigen Betriebe einen Datenschutzbeauftragten, sobald sich zehn Beschäftigte regelmäßig mit personenbezogenen Daten befassen. Diese Grenze sollte dann zunächst auf 20 Beschäftigte angehoben werden – das entsprechende Gesetzgebungsverfahren läuft bereits.

Nun hat sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in einem Papier zu einer neuen Mittelstandsstrategie geäußert: Die Eckpunkte umfassen unter anderem das Vorhaben, die Schwelle für betriebliche Datenschutzbeauftragte auf ganze 50 Mitarbeiter anzuheben. Für eine deutlich größere Zahl an Unternehmen würde die Pflicht, jemanden mit dem Datenschutz zu betrauen, so entfallen. Mehr.

Quelle & weitere Informationen unter: www.onlinehaendler-news.de

Gründungsklima bleibt sehr gut

(RP) Das Gründungsklima in Düsseldorf ist weiterhin sehr gut. Das geht aus dem neuesten NRW-Gründerreport der 16 Industrie- und Handelskammern des Landes hervor. „Der Bericht bescheinigt dem Land insgesamt ein leicht nachgelassenes Gründungsklima.

Das gilt aber nicht für den IHK-Bezirk Düsseldorf.“ Mit diesen Worten fasst Mathias Meinke, Gründungsexperte der IHK Düsseldorf, das Ergebnis des jüngsten Gründerreports zusammen.

Denn rund 75 Prozent der befragten Jungunternehmer sind mit dem Gründungsklima in Düsseldorf und im Kreis Mettmann zufrieden. 77 Prozent würden sogar einem guten Freund empfehlen, sich vor Ort selbstständig zu machen.

Auch mit der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Unternehmen ist die Mehrheit der Geschäftsführer zufrieden. „Rund 63 Prozent der Befragten konnten in den ersten Jahren eine Tragfähigkeit ihrer Selbstständigkeit erreichen“, freut sich Meinke. Etwa drei Viertel der Befragten entschieden sich für eine Neugründung.

Quelle und weitere Informationen unter: www.rp-online.de

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