Come & Cooperate Vol. 3

Gemeinsam noch besser Neues entwickeln – unter diesem Motto steht die Transfer-Veranstaltung Come & Cooperate, die 2021 nach einer einjährigen Pandemiepause zum dritten Mal stattfinden wird.

Das Format hat zum Ziel, Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zu Gesprächen mit Hochschulvertreterinnen und -vertretern an einen Tisch zu bringen, um konkrete und ergebnisorientierte Kooperationen anzustoßen. Organisiert wird es von der IHK Düsseldorf in Kooperation mit der Wissensregion Düsseldorf und der Initiative DUS+ME innovativ. Die Einladung zur Teilnahme richtet sich an Verantwortliche aus Unternehmen und Institutionen mit Interesse an Hochschulkooperationen.

Das diesjährige Come & Cooperate findet am 3. November 2021 von 10 bis 16 Uhr rein digital statt.

Kooperationen, Fördermöglichkeiten und mehr

Bereits in den ersten beiden Come & Cooperate-Veranstaltungen 2018 und 2019 konnten mehr als 100 konkrete Gespräche zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie fast 50 Fördermittel- und Innovationsberatungen initiiert werden.

Neben den gemeinsamen Anträgen auf Fördermitteln können sich Unternehmen und Hochschulen auch auf Betreuungen von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten, Gastvorträge von Hochschul-Dozenten in Unternehmen sowie die Vermittlung von Werkstudenten einigen.

Experten-Pool aus ganz NRW

Im Vorfeld der Veranstaltung werden passende Partnerschaften ermittelt und Gesprächstermine festgelegt. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, aus einem Experten-Pool potenzielle Hochschulpartner auszuwählen. Die Veranstalter kümmern sich um die nötigen Termine am Veranstaltungstag.

Angesagt haben sich mehr als 20 Expertinnen und Experten der Heinrich-Heine-Universität, der Hochschule Düsseldorf, vom Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum, des Forschungszentrums Jülich, der WHU, der FHDW und der Hochschule Rhein-Waal. Die Bandbreite der Institute reicht von Automation, chemischen Synthesemethoden und Lebensmittelchemie über künstliche Intelligenz, Bionik und Sensortechnik bis hin zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Auch wirtschaftswissenschaftliche Themen wie Personalmanagement, Corporate Finance und Unternehmensstrategien können diskutiert werden.

Teilnahme bei Come & Cooperate

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Sie erfolgt über die Seite www.comeandcooperate.de.

Hier findet sich auch die Liste der teilnehmenden Institute, deren thematische Schwerpunkte sowie ein Anmeldeformular.

Come & Cooperate: Hochschulen und Unternehmen als Partner in Forschung und Entwicklung

Gemeinsam noch besser Neues entwickeln – unter diesem Motto steht die Transfer-Veranstaltung Come & Cooperate, die 2021 nach einer einjährigen Pandemiepause zum dritten Mal stattfinden wird.

Das Format hat zum Ziel, Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zu Gesprächen mit Hochschulvertreterinnen und -vertretern an einen Tisch zu bringen, um konkrete und ergebnisorientierte Kooperationen anzustoßen. Organisiert wird es von der IHK Düsseldorf in Kooperation mit der Wissensregion Düsseldorf und der Initiative DUS+ME innovativ. Die Einladung zur Teilnahme richtet sich an Verantwortliche aus Unternehmen und Institutionen mit Interesse an Hochschulkooperationen.

Das diesjährige Come & Cooperate findet am 3. November 2021 von 10 bis 16 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf statt.

Kooperationen, Fördermöglichkeiten und mehr

Bereits in den ersten beiden Come & Cooperate-Veranstaltungen 2018 und 2019 konnten mehr als 100 konkrete Gespräche zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie fast 50 Fördermittel- und Innovationsberatungen initiiert werden.

Neben den gemeinsamen Anträgen auf Fördermitteln können sich Unternehmen und Hochschulen auch auf Betreuungen von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten, Gastvorträge von Hochschul-Dozenten in Unternehmen sowie die Vermittlung von Werkstudenten einigen.

Experten-Pool aus ganz NRW

Im Vorfeld der Veranstaltung werden passende Partnerschaften ermittelt und Gesprächstermine festgelegt. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, aus einem Experten-Pool potenzielle Hochschulpartner auszuwählen. Die Veranstalter kümmern sich um die nötigen Termine am Veranstaltungstag.

Angesagt haben sich mehr als 20 Expertinnen und Experten der Heinrich-Heine-Universität, der Hochschule Düsseldorf, vom Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum, des Forschungszentrums Jülich, der WHU, der FHDW und der Hochschule Rhein-Waal. Die Bandbreite der Institute reicht von Automation, chemischen Synthesemethoden und Lebensmittelchemie über künstliche Intelligenz, Bionik und Sensortechnik bis hin zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Auch wirtschaftswissenschaftliche Themen wie Personalmanagement, Corporate Finance und Unternehmensstrategien können diskutiert werden.

Teilnahme bei Come & Cooperate

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Sie erfolgt über die Seite www.comeandcooperate.de. Hier findet sich auch die Liste der teilnehmenden Institute, deren thematische Schwerpunkte sowie ein Anmeldeformular.

Hinweis: Das Haus der Universität erlaubt zum Veranstaltungstermin die Durchführung von Präsenzveranstaltungen für immunisierte Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind (2G-Regelung).

Bewerbungsfrist verlängert: ZENIT-Innovationspreis – Kooperationsprojekte von KMU und Start-ups gesucht

Da der Vorstand des Netzwerks ZENIT Corona-bedingt von einigen Interessenten gebeten wurde, die Einreichungsfrist zu verlängern, ist eine Bewerbung noch bis zum 15. November 2021 (zuvor: 30. September 2021) möglich. „Nachhaltigkeit und Resilienz“ heißt das Thema des zum zehnten Mal vom Netzwerk ZENIT e. V. ausgeschriebenen Innovationspreises. Dotiert ist er mit 10.000 Euro.

Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen.

Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das Spektrum reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle.

Schirmherr der Ausschreibung ist zum siebten Mal Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.

Die Preisverleihung durch Minister Pinkwart findet am 18. Januar 2022 statt.

Quelle: Zenit GmbH

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Start-ups und KMU: Dogsmonaut – Das Second-Hand-Universum für Hundeartikel

Moses wies den Weg. Doch Moses war im Fall von Dogsmonaut kein Mensch – sondern ein Hund.

Als das junge Gründerteam aus Düsseldorf und Hamburg sich den kleinen Rauhaardackel-Welpen zulegte, füllte sich der Einkaufswagen mit Halsbändern, Leinen, Decken und Spielzeug. Moses wuchs. Und mit ihm schrumpften Halsbänder, Körbchen und der erste Mantel für den Winter. Dazu kamen noch die Dinge, die den jungen Besitzern einfach nicht mehr gefielen. Das alles einfach wegwerfen? Zu schade. Doch wohin nun mit den vormals teuren und noch brauchbaren Halsbändern, Körbchen und Spielzeugen? Es musste ein einfacher, nachhaltiger und spaßiger Weg her, gebrauchte Artikel weiterzugeben: Die Idee für die Dogsmonaut-App wurde geboren.

Ein Universum entsteht

2020 gründete das Team die Dogsmonaut GmbH, mit dem Ziel, der stetig steigenden Zahl an begeisterten Hundebesitzern eine Möglichkeit zu bieten, ihre nicht mehr benötigten Hundeartikel weiterzuverkaufen, den Geldbeutel zu füllen und sich gleichzeitig zum Kauf neuer Schätze inspirieren zu lassen.

Seit dem 29. Juni 2021 ist die App live im App-Store. Dogsmonaut ist die erste App-basierte Plattform, die sich auf Second-Hand-Hundeartikel spezialisiert hat. In „galaktischer“ Atmosphäre können Hundeliebhaber ihre gebrauchten Artikel untereinander kaufen, verkaufen und tauschen. Der Verkauf und der Kontakt zu den Verkäufern ist leicht: Von dem zu klein gewordenen Welpen-Halsband werden ein paar aussagekräftige Fotos gemacht und dessen wichtigste Eigenschaften angegeben. Bei Interesse können App-Nutzer einfach mit dem Verkäufer in Kontakt treten und den besten Preis verhandeln.

Ein ganz normaler Marktplatz? Nicht ganz. Denn Dogsmonaut ist im wahrsten Sinne des Wortes ein App-Universum, dass sich speziell um Hunde dreht. Auch der Community-Gedanke spielt eine große Rolle. Es ist möglich, ein Profil für sich selbst und seinen Hund zu erstellen, andere Nutzer zu bewerten und sich einen Namen als Premium-Dogsmonaut zu machen. Hier verkaufen Hundefreunde an Hundefreunde – und zwischen Gleichgesinnten kauft und verkauft es sich gern. Für hundebegeisterte Menschen ist Dogsmonaut damit ein Muss auf dem Smartphone. Das zeigt sich auch in den Downloadzahlen, die stetig wachsen – in nur zwei Tagen konnte das Gründerteam knapp 500 Hundefreunde als Dogsmonauten rekrutieren.

Von der Idee zur Gründung

Ein Jahr ist zwischen der Idee und dem Launch der App vergangen. Dieser schnelle Start ist nicht zuletzt einer Kooperation mit einem mittelständischen Unternehmen zu verdanken: Gemeinsam mit PriorApps GmbH entwickelte das Gründerteam die App und startet nun mit der Vermarktung durch. Dogsmonaut ist damit ein schönes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Start-ups und bereits etablierten Unternehmen.

Der Kontakt zwischen dem Gründerteam und dem mittelständischen Unternehmen wurde durch die Beratung von Michael Seher im Service Desk des Innovationsnetzwerks Düsseldorf-Mettmann hergestellt. In den zahlreichen Beratungsgesprächen ergeben sich immer wieder Kontakt- und Anknüpfungspunkte, mit deren Vermittlung sowohl bereits etablierten Unternehmen als auch Start-ups bei der Umsetzung innovativer Ideen geholfen werden kann.

Haben Sie auch eine gute Idee und suchen nach potenziellen Geschäftspartnern? Sprechen Sie mit uns!

Zur Internetpräsenz von Dogsmonaut geht es hier.