FörderBar – der Sprechtag für KMU zu Digitalisierung und Innovation

BAFA, MID, go-inno – was sich dahinter verbirgt? Möglichkeiten. Es handelt sich um einige von vielen Förderprogrammen, die KMU dabei unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wer sich für Digitalisierung interessiert, ein innovatives Vorhaben in Aussicht hat oder den nächsten Schritt in der strategischen Personalarbeit gehen möchte, für den könnte eine Sprechstunde bei der FörderBar, dem Sprechtag zu Digitalisierung und Innovation, genau richtig sein. In Zusammenarbeit mit der Regionalagentur Düsseldorf – Kreis Mettmann, der Agentur für Arbeit Mettmann und Düsseldorf, der Handwerkskammer Düsseldorf und der IHK Düsseldorf zeigt das Düsseldorfer Innovations- und Technologiezentrum in für Teilnehmer exklusiven Terminen der FörderBar auf, was förderbar ist.

Einmal im Monat lädt die FörderBar zu kostenlosen individuellen Online-Sprechstunden rund um Fördermöglichkeiten bzw. Potenzialen in kleinen- oder mittelständischen Unternehmen ein. Teilnehmende erfahren mehr über für sie passende Förderprogramme, deren Inhalte, die Anspruchsvoraussetzungen und Konditionen – und das gänzlich kostenfrei.

 

Mögliche Förderthemen am Sprechtag 

  • Innovations- und Projektförderung
  • Einsatz digitaler Technologien / Werkzeuge
  • Erschließung von Netzwerken für mögliche Partnerschaften sowie Begleitung & Informationsaustausch mit Organisationen wie IHK, Handwerkskammer etc.
  • Arbeitsorganisation, Kompetenzentwicklung / Qualifizierungsberatung (Potenzialberatung NRW)
  • Motivations-, gesundheits- und innovationsförderliche Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen, Fachkräftegewinnung und -bindung (unternehmensWERT:Mensch)

Die Online-Sprechstunde wird mit Microsoft Teams durchgeführt.

 

Online Termin sichern 

Interessierte könnten Ihren Wunschtermin unter regionalagentur-d-me.de/veranstaltungskalender aussuchen.

Füllen Sie das Online-Anmeldeformular für die Sprechstunde aus und geben Sie im Anmerkungsfeld an, welche Themen Sie besonders interessieren und welche Uhrzeit (volle Stunde: 09.00–10.00, 10.00–11.00 etc. …) Ihnen terminlich am besten passt.

Wir freuen uns auf Sie!

Förderprogramm „go-digital“ wird fortgesetzt

Tolle Nachrichten für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft: Das Förderprogramm „go-digital“ wird im Januar 2022 mit neuer Förderrichtlinie fortgeführt. Auch bestehende Autorisierungen von Beratungsunternehmen sind bis zum 31.12.2022 gültig.

„go-digital“ unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und Strukturen mit fünf Modulen: „Digitalisierungsstrategie“, „IT-Sicherheit”, „Digitalisierte Geschäftsprozesse”, „Datenkompetenz“ und „Digitale Markterschließung“.

Die Module „Digitalisierungsstrategie“ und „Datenkompetenz“ sind neu hinzugefügt worden. Sie sollen die bekannten Themen „IT-Sicherheit“, „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „Digitale Markterschließung“ ergänzen:

Das neue Modul „Digitalisierungsstrategie“ fördert Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer umfassenden individuellen Digitalisierungsstrategie.

Das neue Modul „Datenkompetenz“ zielt auf eine aktive Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen an der sich entwickelnden Datenökonomie.

Alle Informationen zur Umsetzung von „go-digital“ finden Sie unter: www.innovation-beratung-foerderung.de.

Unverpackt mobil: Neugründung GLASBOTE geht in Düsseldorf an den Start

Von der Gründungsidee bis zum Verkaufsstart: Acht Monate dauerte es, ehe Florin Kutten, Julia Riensche und Carolin Heuser vor den gefüllten Regalen im Lager ihres Online-Unverpacktladens GLASBOTE standen. Seit Anfang November dieses Jahres warten hunderte von befüllten Gläsern darauf, zu ihren Konsumenten zu kommen – und zwar über eine Online-Bestellung noch am selben Tag, per Elektro-Lastenfahrrad.

Umweltfreundich unverpackt

Die Gründungsidee ist gleichermaßen neu wie umweltfreundlich: GLASBOTE möchte es allen ermöglichen, unverpackt und somit vor allem plastikfrei einkaufen zu können. Dem Namen entsprechend liefert GLASBOTE sein Angebot – vorerst trockene Produkte wie Reis, Nudeln und Nüsse – in Gläsern. Durch die Wiederverwendbarkeit der Gläser entsteht ein grüner Kreislauf: GLASBOTE nimmt die Gläser bei der nächsten Bestellung wieder mit, um sie im Lager zu reinigen und dann wieder neu zu befüllen. Damit bietet das Unternehmen eine nachhaltige Alternative zu klassischen Supermärkten oder Lieferdiensten.

Nachhaltigkeit im Fokus

Mit ihrer umweltfreundlichen Vision „Verpackungsfrei vom Produzenten zum Konsumenten“ stieß GLASBOTE bei diversen Unterstützern auf positive Resonanz.  So ist das Unternehmen im Impact Accelerator vom Hafven in Hannover vertreten. Beim KUER NRW Businessplan Wettbewerb sind sie nicht nur dabei, sondern erhalten dort auch Support. Daneben ist GLASBOTE auch bei Senkrechtstarter und Startplatz vertreten und war Teil des Project Together, heute von Circular Futures.

Die Welt mit nur einem Mausklick von noch mehr Plastik zu befreien – das ist die Mission von GLASBOTE. Eine Erweiterung des Liefergebiets, wie auch eine Expansion in andere Städte sind geplant.

Wurzeln in Düsseldorf

Trotz der wachsenden überregionalen Bekanntheit bleibt GLASBOTE Düsseldorf treu – und das nicht nur in Bezug auf das Liefergebiet, sondern auch, was seine Wurzeln angeht. Das Unternehmen wurde von Beginn an vom Center for Entrepeneurship Düsseldorf (CEDUS) von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf betreut und ist Teil des dortigen Startup Inkubator Programms Cube. Finanziell gestützt wird das Gründerteam zudem durch das Gründerstipendium NRW, das durch den Startplatz angestoßen wurde.

Haben Sie auch eine gute Idee und suchen nach potenziellen Geschäftspartnern oder Fördermöglichkeiten? Sprechen Sie mit uns!

Zur Internetpräsenz von GLASBOTE geht es hier

„Information & Partnering“: Fördermöglichkeiten zum Technologietransfer

Innovation entsteht erst durch die Umsetzung von Wissen und Ergebnissen in konkrete Anwendungen. Im Technologietransfer wird die Lücke zwischen der (akademischen) Forschung und der (kommerziellen) Anwendung manchmal als das „Tal des Todes bezeichnet“.

Das Cluster Medizin.NRW und das Stammzellnetzwerk.NRW informieren daher am 30. August 2021 von 15:00 bis 16:00 Uhr

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in einer gemeinsamen Veranstaltung in kompakter Form über Fördermöglichkeiten. Konkret wird die Veranstaltung folgende Themen behandeln:

  • Die Validierung von Forschungsergebnissen hinsichtlich ihres Innovationspotenzials (VIP+),
  • Die Gründung an Hochschulen und der vorwettbewerblichen Forschung in Start-ups (START-interaktiv) sowie
  • Die Sicherung und Nutzung von geistigem Eigentum (WIPANO).

Programm

  • Begrüßung und Vorstellung (Medizin.NRW & Stammzellnetzwerk.NRW)
  • Kurze Vorstellung der Förderprogramme VIP+, WIPANO und START-interaktiv (Medizin.NRW)
  • Fragen und Antworten

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

BIO.NRW und ZENIT GmbH: Neue Broschüre zu ausgewählten Förderinstrumenten für die Lebenswissenschaften

Ende April 2021 markierte das Finale: Das Europäische Parlament stimmte den Gesetzestexten zum neuen Forschungsrahmenprogramm der EU „Horizont Europa“ zu. Nach und nach wurden und werden nun die Arbeitsprogramme in den einzelnen Förderbereichen veröffentlicht. BIO.NRW bietet bereits seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der ZENIT GmbH eine Übersicht zu ausgewählten Förderinstrumenten für die Life Sciences an. Die Verabschiedung von Horizont Europa und auch die zusätzlichen Fördermöglichen durch den Bund (Forschungszulagengesetz, neue ZIM-Richtlinie) und das Land NRW (Ergänzungen Mittelstand Innovativ und Digital, neues Angebot MID.Invest) waren ein idealer Anlass, die Fördermittelübersicht zu überarbeiten.

Über die Homepage der BIO.NRW haben Interessierte ab sofort die Möglichkeit, die „Übersicht ausgewählter Förderinstrumente für die Life Sciences“ in Deutsch und in Englisch einzusehen und herunterzuladen.

Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keinesfalls das persönliche Gespräch mit einer Beratungsstelle. Sie bietet allen an Fördermitteln Interessierten eine sehr gute Übersicht zu den bestehenden Förderprogrammen, zu deren Fristen und zu den wesentlichen Kontaktstellen, um weiterführenden Informationen zu erhalten.

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