HHU fördert Forschungsprojekte mit Bürgerbeteiligung

– bis 16. September Antrag stellen

Die Heinrich-Heine-Universität versteht sich als Bürgeruniversität. Sie sucht aktiv den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und stellt dafür Mittel für Forschung, Lehre sowie Wissens- und Erkenntnistransfer bereit. Zur Finanzierung von Projekten mit Bürgerbeteiligung in der Forschung schreibt die Universität Düsseldorf aktuell einen internen Förderfonds mit einem Gesamtvolumen von 140.000 Euro aus. Das themenoffene Programm beinhaltet zwei Förderlinien: Zum einen werden Forschungsprojekte mit partizipativem Ansatz unter aktiver Bürgerbeteiligung finanziert, zum anderen Drittmittelprojekte. Bis zum 16. September können promovierte Forschende aller Fakultäten der HHU einen Antrag bei der Stabsstelle Bürgeruniversität einreichen.

Ziel des Programms ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der HHU dabei zu unterstützen, in ihren Forschungsprojekten die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern der organisierten Zivilgesellschaft auszubauen. Das kann von der gemeinsamen Erarbeitung eines Projektantrags (Co-Design, Multi-Stakeholder-Ansatz) über die Beteiligung bei der Durchführung von Projekten (Citizen-Science) bis hin zur Überführung in die Anwendung reichen. Die gewählten Ansätze können sich je nach Forschungsfeld und der Ausrichtung des speziellen Forschungsprojekts unterscheiden, sollen aber echten Mehrwert für die Forschung generieren.

Darüber hinaus soll der Förderfonds dazu beitragen, der Bevölkerung wissenschaftliche Prozesse und die Arbeit von Forschenden näher zu bringen und auf diese Weise Barrieren zwischen Wissenschaft und Gesellschaft abzubauen.

undefinedWeiterführende Informationen zur Ausschreibung

Neuer HHU-Förderfonds beinhaltet zwei Linien

Das Programm hat zwei Förderlinien. In Förderlinie 1 können Personal- und Sachmittel mit einer max. Fördersumme über 60.000 Euro pro Projekt und einer Laufzeit von max. zwei Jahren gefördert werden. In der Förderlinie 2 geht es um die Anschubfinanzierung von Drittmittelanträgen (max. 15.000 Euro pro Projekt für max. 12 Monate), bei denen in der Antragsphase Bürgerinnen und Bürger bei der Entwicklung der gemeinsamen Forschungsfrage mit einbezogen werden sollen. Dies kann z. B. bei Anträgen beim BMBF oder im EU-Forschungsrahmenprogramm die Erfolgsausschichten steigern.

Informationsveranstaltung am 10. Juli

Zur Unterstützung bei der Antragstellung findet für alle Interessenten eine Informationsveranstaltung am 10. Juli 2019 von 10:00 bis 13:00 Uhr im Vortragsraum der ULB (Gebäude 24.41) statt. Expertinnen und Experten stellen die Grundsätze und Herangehensweisen bei Forschungsprojekten mit Bürgerbeteiligung sowie im Bereich der „Citizen Science“ vor. Sie erläutern anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Bandbreite von Beteiligungsformaten von der gemeinsamen Erarbeitung eines Projektantrags über die Beteiligung bei der Durchführung von Projekten bis hin zur Überführung in die Anwendung. Der interne Förderfonds zur Finanzierung von Forschungsprojekten mit Bürgerbeteiligung wird vorgestellt.

undefinedZum Programm am 10. Juli 2019

Einreichungsfrist für Anträge ist 16. September 2019.

Kontakt:

Isabel Strauß
Stabsstelle Bürgeruniversität
Isabel.strauss(at)hhu.de

Tel.: 0211 81-10989

Quelle & weitere Informationen unter: www.uni-duesseldorf.de

Wettbewerb für Start-ups

Düsseldorf: Die Vereine MED+ und AngelEngine schreiben Sachpreise im Wert von mehr als 15.000 Euro aus.

Das Düsseldorfer Netzwerk für die Gesundheitswirtschaft, MED+, und AngelEngine, ein Verein, der junge Unternehmer berät, wollen innovative Start-ups aus der Gesundheitsbranche fördern und die „Gesundheitsplayer“ in der Stadt besser vernetzen. Deswegen schreiben sie nun einen sogenannten Pitch-Wettbewerb für Düsseldorfer Start-ups aus. „Kreative junge Unternehmer sind aufgerufen, sich zu bewerben und ihre innovativen Ideen zu präsentieren, mit denen sie sich den Herausforderungen der Gesundheitswirtschaft stellen wollen“, sagt Joachim Poetsch, Vorstandsmitglied von MED+.

Ein Komitee wird – unter Berücksichtigung von Faktoren wie Innovationsgehalt, Nutzen und Nachhaltigkeit – aus allen Bewerbern fünf Projektideen für das Finale „d-health up“ am 19. November 2019 auswählen. Eine Fachjury wird während der Veranstaltung die Gewinner ermitteln. Finalisten und Gewinner können sich auf Sachpreise im Wert von mehr als 15.000 Euro freuen. Alle fünf Finalisten erhalten ein Pitch-Training und individuelle Kommunikationsworkshops von den Beratern von AngelEngine. Bewerbungen sind bis 31. Juli 2019 auf http://d-healthup.de/ möglich.

Die Gesundheitswirtschaft ist ein stark wachsender Zukunftsmarkt, allein in Düsseldorf sind rund 90.000 Beschäftigte in dieser Branche tätig. Aufgrund des demografischen Wandels steigt auch in Düsseldorf der Bedarf an Gesundheitsleistungen stetig an. Gleichzeitig ist – wie in vielen anderen Branchen – der Fachkräftemangel deutlich spürbar. „Deshalb ist es wichtig, junge, innovative Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Chancen in diesem Markt zu nutzen und ihnen den Eintritt zu erleichtern“, sagt Poetsch.

Quelle & weitere Informationen unter: www.startups.rp-online.de

Ein Innovationscampus für Düsseldorf

Düsseldorf soll einen neuen Innovationscampus erhalten mit dem Forschungsschwerpunkt „Mobilität der Zukunft“. Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen der Branche sollen sich zu einem neuen Ökosystem zusammenfinden und darin innovative und wirtschaftliche Dynamik entwickeln.

Verkehrsgünstig neben Flughafen und Flughafen-Bahnhof und entlang der geplanten Trassen von U81 und Radschnellweg gelegen, soll ein nach innen gerichteter, grüner Campus mit Solarglasdach und der originalen Gasometer-Kuppel – bekannt aus Günther Jauchs Talkshow – entstehen. Zudem ist die Einrichtung eines Mobilitäts-Hubs als Erprobungs- und Gründungsplattform für e-Mobilität, Sharingmodelle und autonomes Fahren geplant.

Entwickelt wurde dieses Konzept durch die EUREF AG, die in Berlin bereits seit 10 Jahren einen solchen Campus betreibt, der als Reallabor der Energiewende gilt. Zurzeit arbeiten dort 3.500 Mitarbeiter in über 150 Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Energie, Klimaschutz, ITK und Mobilität zusammen. Düsseldorf würde der zweite Standort der EUREF AG werden.

Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Pläne. „Ich freue mich, dass die EUREF AG mit einem neuen Campus nach Düsseldorf kommen will. Das unterstreicht einmal mehr unsere Position als innovative Start-up City und liefert einen wichtigen Beitrag zur Fortentwicklung des Wirtschafts- und Technologiestandortes Düsseldorf sowie der gesamten Region. Die Verwaltung wird das Projekt in der Ansiedlungsphase intensiv unterstützen“, sagt Oberbürgermeister Geisel.

Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF AG, ist froh, in Düsseldorf das passende Gelände gefunden zu haben: „Der Gründer- und Unternehmergeist der Stadt Düsseldorf, die gute Erreichbarkeit, die Attraktivität für internationale Talente, all das zeichnet Düsseldorf aus unserer Sicht aus. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Akteuren hier vor Ort.“

Auch das Land Nordrhein-Westfalen heißt eine Ansiedlung willkommen. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, sagt dazu: „Ich bin erfreut zu hören, dass es jetzt konkrete Überlegungen gibt, dieses Projekt in der Landeshauptstadt umzusetzen. Der EUREF-Campus passt mit seiner Zielsetzung hervorragend nach NRW: klima- und ressourcenschonendes Wirtschaften, neue Mobilitätskonzepte und autonomes Fahren, die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, Energiespeicherung und effiziente, ressourcenschonende Steuerung von Gebäuden sind Themen, denen sich auch die Wirtschaftspolitik der Landesregierung verpflichtet sieht.“

Durch die Umsetzung des Projektes werden mit dem Ankermieter Schneider Electric, aktuell mit Sitz in Ratingen, in einem ersten Schritt 750 Arbeitsplätze für die Deutschland Zentrale in der Region gehalten. Der internationale Konzern ist weltweit führend in der digitalen Transformation, speziell auf den Gebieten Energy Management und industrielle Automation, und mit über 140.000 Mitarbeitern in circa 150 Ländern vertreten. „Für uns ist der EUREF-Campus Düsseldorf ein weiteres sehr interessantes und richtungsweisendes Projekt in Deutschland, bei dem Unternehmen, Wissenschaft und Politik die Zukunft für unsere ‚Generation von morgen‘ innovativ gestalten und vorbereiten können“, sagt Daniel Rook, Personalvorstand für Schneider Electric in Deutschland, Österreich, Schweiz.

Mit dem Flughafen Düsseldorf steht ein erster Partner aus der direkten Nachbarschaft bereit. Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH: „Mobilität ist für uns als Flughafen ein ganz wichtiges Thema. Wir freuen uns sehr über diese interessante Ansiedelung direkt vor unserer Tür und diskutieren schon jetzt die naheliegenden Kooperationsmöglichkeiten mit EUREF.“

Nach der Fertigstellung werden auf dem Campus nach derzeitigen Planungen insgesamt rund 2.500 Arbeitsplätze in etablierten Unternehmen und Startups geschaffen.

Seit Beginn der Gespräche zwischen der EUREF AG und der Wirtschaftsförderung im Februar diesen Jahres hat der Investor innerhalb von kürzester Zeit eine Umsetzungsplanung erarbeitet und vorgelegt. Möglich wurde dies durch die enge Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten.
Die Bauvoranfrage für das Ansiedlungsprojekt wird in den nächsten Sitzungszyklus eingebracht. Ebenfalls soll das Projekt im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften detailliert vorgestellt werden. Inzwischen laufen die Verhandlungen zum Erwerb des städtischen Grundstückes.

Quelle & weitere Informationen unter: www.duesseldorf.de

Treibstoff für Innovationen: Evonik verdoppelt Venture Capital

Evonik legt einen zweiten Fonds für Wagniskapital auf. Mit einer Einlage von 150 Mio. € wird das Gesamtvolumen auf 250 Mio. € mehr als verdoppelt.

  • Zweiter Fonds umfasst 150 Millionen €
  • Zugang zu digitalen Technologien, potentiellen Übernahmezielen und Innovationsführern
  • Weltweit aktiv: Beteiligungen in Europa, Nordamerika, Asien und Israel

Essen. Evonik legt einen zweiten Fonds für Wagniskapital auf. Mit einer Einlage von 150 Mio. € wird das Gesamtvolumen auf 250 Mio. € mehr als verdoppelt. Der neue Venture-Capital-Fonds soll dem Konzern den Zugang zu zukunftsweisenden Technologien und innovativen Geschäftsmodellen sichern. Darüber hinaus dient dieser Schritt zur Unterstützung der digitalen Transformation von Evonik sowie der frühzeitigen Identifikation potentieller Übernahmeziele.

„Investitionen in und Kooperationen mit Start-up-Unternehmen sind von strategischem Wert und schaffen neue Wachstumsmöglichkeiten”, sagt Dr. Harald Schwager, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Evonik und zuständig für Innovation. „Unsere Venture-Capital-Einheit ist unsere Verbindung zu den Zukunftstechnologien und dem unternehmerischen Denken und Handeln von morgen.“

Geschäftsführer der Evonik Venture Capital GmbH ist Dr. Bernhard Mohr. „Die Erhöhung des Fondsvolumens auf 250 Mio. € unterstreicht unsere Ambition, Evonik Venture Capital als einen der weltweit führenden Investoren im Bereich der Spezialchemie zu etablieren“, sagt Mohr.

Als Wagniskapital-Geber unterstützt Evonik junge Unternehmen nicht nur mit Geld, sondern auch mit der Erfahrung und den Kontakten eines weltweit führenden Spezialchemieunternehmens. Seit 2012 ist der Konzern 25 Beteiligungen eingegangen. Ausgehend von Büros in Deutschland, den USA und China hat die Venture-Capital-Einheit die interessantesten Gründerszenen weltweit im Blick. Die inhaltliche Ausrichtung orientiert sich an jenen vier Geschäftsfeldern, die Evonik als Wachstumskerne ausgemacht hat: Health & Care, Animal Nutrition, Smart Materials und Specialty Additives.

Das Portfolio umfasst Direktinvestitionen und Beteiligungen an Venture Capital-Fonds. Im Portfolio befinden sich Unternehmen wie der israelische Digitaldruck-Spezialist Velox und das Biotechnologie Start-Up Numaferm mit Sitz in Düsseldorf. Anfang 2019 hat Evonik das Portfoliounternehmen Structured Polymers, einen amerikanischen Spezialisten im Bereich 3D-Druck, übernommen.

High-Tech Gründerfonds startet HTGF Academy für seine Portfolio-Startups

– Umfangreiches Weiterbildungsangebot für Portfolio-Unternehmen
– Maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von Startups
– Große Themenvielfalt – Leadership, Human Resources, Sales, Marketing, Business Development, Finance und Legal

Auf der High-Tech Partnering Conference hat der High-Tech Gründerfonds heute offiziell den Start seiner HTGF Academy bekannt gegeben. Die Erfahrungen aus 14 Jahren Seedinvestment haben gezeigt, dass bestimmte Fragestellungen bei vielen Startups auftauchen. Das Angebot der HTGF Academy ist genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten und soll  auch die unterschiedlichen Entwicklungsphasen eines Startups berücksichtigen – direkt nach der Gründung, in der Wachstumsphase bis hin zum bevorstehenden Exit. Alle Seminare werden von Experten mit Startup-Erfahrung aus dem Netzwerk des High-Tech Gründerfonds durchgeführt.

Claudia Raber, Partnerin des HTGF, und ihr Relationship-Management-Team sind sozusagen die Gründer der Academy. „Das Angebot unserer HTGF Academy haben wir gemeinsam mit Portfolio-Unternehmen entwickelt und, ganz wie ein Startup, soll es in den kommenden Jahren erfolgreich weiter wachsen“, erklärt Claudia Raber. Dabei werden alle Kanäle genutzt – von der Präsenzveranstaltung, Workshops, Webinaren bis hin zum Slack-Channel.

Der erste Workshop beschäftigt sich mit dem Thema „Wie Gründerpersönlichkeiten Unternehmenskultur formen können“. Referent ist Dr. Gunnar Garbe, bekannter Spezialist für Führung und Organisationsentwicklung. Beim zweiten Workshop mit Günter Meier, erfolgreicher Entrepreneur und Coach zahlreicher Startups, dreht sich alles um das Thema Vertrieb. Mit der HTGF Academy verfolgt das Relationship-Management-Team noch einen weiteren Ansatz, die Vernetzung der Portfolio-Unternehmen untereinander. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Startup-Teams ist extrem wertvoll.

„Unsere Portfolio-Startups und wir haben ein gemeinsames Ziel – international erfolgreiche und auch führende High-Tech Unternehmen made in Germany zu entwickeln“, betont Alex von Frankenberg, Managing Partner des HTGF. „Deshalb bietet der HTGF mehr als Kapital! Unsere neue HTGF Academy ist nur ein Beispiel, für den Mehrwert, den wir unseren Portfolio-Unternehmen bieten“, so von Frankenberg weiter.

Seit seiner Gründung in 2005 hat der HTGF ein großes, internationales Netzwerk aufgebaut. Dazu gehören 3.500 nationale und internationale Investoren aus allen Branchen und Phasen – Konzern-Corporates, mittelständische Unternehmen, Business Angels, Company Builder sowie institutionelle  Investoren. Der HTGF arbeitet mit Acceleratoren, Inkubatoren, Hochschulen und  Forschungsinstituten eng zusammen und unterstützt zahlreiche Businessplanwettbewerbe. Auch auf Co-Founder, C-Level-Manager, Beiräte, Berater und Dienstleister können die Portfoliounternehmen bei Bedarf zugreifen. So konnten bislang über 150 vakante Positionen kurzfristig besetzt werden.

Und das Netzwerk wächst weiter. Gemanagt wir es mit Hilfe einer Datenbank vom Relationship-Management-Team des HTGF. Gemeinsam mit den Investment Managern steht es den Startups persönlich mit Rat und Tat zur Seite. Das Netzwerk live erleben kann man auf den Veranstaltungen des HTGF, wie der High-Tech Partnering Conference (HTPC) heute in Bonn oder dem Family Day, der am 28./29. Mai 2019 mit über 1.000 Teilnehmern zum zwölften Mal stattfinden wird.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

Kontakt
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Claudia Raber
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
T: +49 228 82300 120
c.raber@htgf.de

www.htgf.de

1 2 3 7