Leitmarktwettbewerb MobilitätLogistik.NRW gestartet

Der Leitmarktwettbewerb MobilitätLogistik.NRW geht in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen ersten Wettbewerbsaufruf ist der zweite nun am 06.09.2017 veröffentlicht worden.

Vor dem Hintergrund der besonderen Kompetenzen der nordrhein-westfälischen Logistikbranche und der hier ansässigen innovativen Maschinenbau und Automobilindustrie sowie der außerordentlich guten wissenschaftlichen Infrastruktur ist es das Ziel des Leitmarktwettbewerbs MobilitätLogistik.NRW, die nordrhein-westfälische Wirtschaft und Wissenschaft dabei zu unterstützen Innovationen in den Bereichen Mobilität und Logistik zu entwickeln, Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu finden und somit ihre Wettbewerbsvorteile weiter auszubauen. Digitale Lösungsansätze im Bereich Mobilität und Logistik leisten dabei einen wichtigen Beitrag, das Megathema der Digitalisierung von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft voranzutreiben.
Im Vordergrund steht die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen, da diese einen Großteil der Unternehmen mit knapp 50% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in NRW stellen und besonders große beschäftigungspolitische Effekte erwarten lassen. Der Wettbewerb zielt auf die Ermöglichung nachhaltiger, effizienter Mobilität von Menschen und Gütern. Projektvorschläge müssen sich dabei einer der beiden thematischen Säulen des Wettbewerbs zuordnen lassen

  • Innovation für Mobilität und Automotive
  • Innovative Logistik

Infrastruktur- und Netzwerkmaßnahmen sind nicht Bestandteil dieses Aufrufes.

Die 1. Einreichfrist für diesen zweiten Call endet am 29. November 2017

Quelle: www.leitmarktagentur.nrw

Weitere Informationen: www.leitmarktagentur.nrw

Jetzt bewerben! „Ignition“ Förderprogramm für Startups geht in die 2. Runde

Gründerteams, die nicht älter als ein Jahr sind, können sich für die zweite Runde des dreimonatigen Acceleratorprogramms Ignition bewerben. Das Ignition ist ein Förderprogramm für Startups, Hochschul- und Companyteams, initiiert und realisiert vom digihub Düsseldorf/Rheinland.

Gründerteams, die nicht älter als ein Jahr sind, können sich für die zweite Runde des dreimonatigen Acceleratorprogramms Ignition bewerben. Ignition ist ein Förderprogramm für Startups, Hochschul- und Companyteams, initiiert und realisiert vom digihub Düsseldorf/Rheinland.

Die Bewerbungsfrist für die nächste Runde, die am 9. Oktober startet, ist der 3. September 2017. Der Pitch vor der Expertenjury folgt am 18. September.

Für die laufende Runde, die im Juli Premiere hatte, ist gegenwärtig Halbzeit. Mehr als 40 Gründerteams hatten sich zuvor für das Programm beworben. Eine Expertenjury wählte davon 5 Teams für die Förderung aus. Ein weiteres Team gewann ein Ticket für Ignition im Pen & Paper Hackathon während der Veranstaltung Düsseldorf 2020 – Creating a Smart City. Die Ideen der Bewerber waren vielfältig: von einem Fitnesstracker für Pferde über Revolutionierung der City-Logistik bis zur Big Data Analyse des Stromnetzes.

Die Teams werden bis Oktober weiter am Aufbau und der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle arbeiten – unterstützt und begleitet durch erfahrende „Buddies“, unter anderem aus der Wirtschaftsförderung. Das Ignition Programm beinhaltet sowohl einen Arbeitsplatz in einem Coworking Space in der Region Düsseldorf als auch maßgeschneiderte Workshops und die Erstellung eines ersten Prototyps. Der digihub unterstützt die Teams außerdem durch PR, den Zugang zu exklusiven Veranstaltung sowie Vernetzung mit Investoren und Business Angels. Ein Gründerteam konnte bereits erste Kontakte zu interessierten Investoren knüpfen und Gespräche über eine Weiterfinanzierung führen.

Die Startup-Unit bei der Wirtschaftsförderung Düsseldorf unterstützt das Ignition Programm: Die Bewerber für das Stipendium haben die Möglichkeit, bereits im Vorfeld des Pitches ihre Ideen zu prüfen und mit dem Angebot „Teste deine Startup-Idee“ auf Schwachstellen zu überprüfen.

Ziel ist es, die Innovationsfähigkeit des Standortes Düsseldorf zu fördern, die Startup-Kultur in Düsseldorf weiter zu entwickeln, innovative Startups zu unterstützen, das Netzwerk von und für Startups auszubauen und sie mit Mentoren und Geldgebern zusammenzubringen.

Der digihub Düsseldorf/Rheinland

Der von der Wirtschaftsförderung federführend ins Leben gerufene und mit Mitteln des Landes NRW geförderte digihub Düsseldorf/Rheinland ist Ansprechpartner für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

Der digihub hat seit seiner Gründung bereits eine Reihe von erfolgreichen Veranstaltungen durchgeführt, u.a. Pen & Paper Hackathons zu den Themen „Big Data“ und „Smart City“, eine digitale Unkonferenz sowie eine Ausstellungstag für Startups aus der Region, den „New Year Demo Day“.

Weitere Informationen & Bewerbung unter: https://www.digihub.de/ignition

Quelle: www.duesseldorf.de

NRW-Minister Pinkwart besuchte Düsseldorfer Startup NUMAFERM

Im Rahmen einer aktuellen Tour durch das Rheinland besuchte der neue NRW-Minister für Wirtschaft und Digitalisierung, Andreas Pinkwart, am 15.08.2017 das Biotech-Startup NUMAFERM in Düsseldorf.

NUMAFERM wurde Anfang 2017 als Spin-Off der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die biotechnologische Produktion von Peptiden spezialisiert und strebt mit seinem patentierten Verfahren eine deutliche Kostensenkung gegenüber bisherigen Ansätzen an. Der Markt für Peptide beläuft sich allein in der Pharmazie auf mehr als 1,4 Mrd. Euro.

Das Unternehmen hat im vergangenen Mai seine erste Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich abgeschlossen und kooperiert bereits mit mehreren namhaften Unternehmen. Der High-Tech-Gründerfonds, die Qiagen-Mitgründer und BIO.NRW Business Angels Prof. Detlev Riesner und Dr. Jürgen Schumacher sowie der European Investment Fund sind von dem großen Marktpotenzial überzeugt und beteiligen sich.

Ziel des Besuchs von Herrn Pinkwart war es, das Gründerteam kennen zu lernen und insbesondere über die Gegebenheiten für innovative High-Tech-Startups am Standort NRW zu sprechen.

 

Quelle: www.bio.nrw.de

Ansprechpartner:

Philipp Bürling
NUMAFERM GmbH
Merowingerplatz 1a
40225 Düsseldorf
Telefon: +49 211 97532901
Mobil: +49 173 6830996
E-Mail: philipp.buerling@numaferm.com

Automatisiertes Fahren in Düsseldorf

In Düsseldorf kann demnächst „Automatisiertes Fahren“ unter realen Bedingungen getestet werden. Die entsprechenden Fördermittel von mehr als 1,5 Millionen Euro wurden von Bundesverkehrsminister Dobrindt genehmigt.

Die Landeshauptstadt hat sich entsprechend der Förderbekanntmachung „Automatisiertes und vernetztes Fahren auf digitalen Testfeldern in Deutschland“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) um Fördermittel für das Vorhaben „Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD)“ beworben.

Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Die Teststrecke passt wunderbar zu unserer Smart Mobility Initiative, die wir im vergangenen Jahr gestartet haben. Schön zu sehen, dass auch Berlin erkannt hat, welche Schlüsselrolle Düsseldorf bei der Entwicklung vernetzter Mobilität übernehmen kann.“

Die zugehörige Bewilligung ist durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt am Donnerstag, 20. Juli, bekannt gegeben worden. Das Projekt „KoMoD“ hat eine Laufzeit von 25 Monaten bis Juni 2019 und startet direkt. Das Fördervolumen bei einer Förderquote von 100 Prozent umfasst für die Landeshauptstadt Düsseldorf 1.561.590 Euro.

Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke: „Ich freue mich sehr über die Förderzusage für das beispielhafte Projekt in Düsseldorf. Die Landeshauptstadt nimmt in dem Projekt die Konsortialführerschaft wahr.“

Beteiligt sind zwölf Partner mit Versuchsträgern und Systemherstellern für Fahrzeugkomponenten und Verkehrstechnik sowie Telekommunikationsunternehmen. Forschungseinrichtungen sind mit der RWTH Aachen, dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Fachhochschule Potsdam beteiligt.

Das Düsseldorfer Testfeld erstreckt sich von der A57 über die A52, Brüsseler Straße (B7), Heerdter Dreieck, Vodafone Campus, Rheinalleetunnel und über die Rheinkniebrücke in Straßenbereiche der Friedrichstadt.

Das Projekt ist so angelegt, dass die eingesetzten Versuchsfahrzeuge vorgegebene Aufgaben der Vernetzung und automatisierter Fahrvorgänge ausprobieren sollen. Beispielsweise werden den Fahrzeugen in Abhängigkeit von den Verkehrssituationen Routen, die sonst üblicherweise auf dynamischen Anzeigetafeln und Parkleitschildern angezeigt werden, digital ins Navigationsgerät übermittelt. Die Vorgaben zur Höchstgeschwindigkeit, die ansonsten von Schildern, Verkehrsbeeinflussungsanlagen oder aus der Tunnelsignalisierung vorgegeben werden, sind in die Längssteuerung von Fahrzeugen übersetzt. Notfallereignisse werden von den Fahrzeugen an die Steuerungszentrale des Tunnels übertragen, die automatisiert durch geänderte Verkehrsregelung reagiert und Alarm auslöst.

Grundlage der Fahrzeugführung ist eine hochgenaue digitale Karte, die durch das Zentrum für Luft- und Raumfahrt den neuen Anforderungen entsprechend bereitgestellt wird. Vodafone bringt sich mit eigenen Anwendungen auf dem Campus ein und sorgt für eine durchgängige und zuverlässige Kommunikation, welches eine wesentliche Voraussetzung für automatisiertes Fahren darstellt.

Quelle:

https://www.duesseldorf.de

Weitere Informationen unter:

http://www.bmvi.de

Open Innovation für KMUs

Das Team der InnovationsInitiative unterstützt in einem einstündigen Quick Check bei der Identifizierung von individuell geeigneten Maßnahmen sowie bei deren Implementierung. Dabei werden gemeinsam mit den Unternehmen unter anderem folgende Themenbereiche von erfahrenen Open Innovation-Experten in 57 Einzelfragen behandelt:

  • Entwickler-, Erfinder- und Branchennetzwerke
  • Forschungs- und Hochschulkooperationen
  • Innovationsbörsen und –marktplätze, Knowledge Broker, etc.
  • Social-Media-Strategien
  • Wettbewerbe und Workshops und Co-Creation für Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Start-Ups, …
  • Crowdsourcing, Crowdfunding, Design Thinking, Cross Innovation

Open Innovation kann Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, die ansonsten unerkannt bleiben.

Der Clearly Open Innovation Quick Check bietet Ihnen eine Gelegenheit, sich schnell und gründlich einen Überblick über individuelle Möglichkeiten für den Einsatz geeigneter Open Innovation Methoden zu verschaffen.

Es handelt sich um ein komplementäres, gefördertes und kostenfreies Beratungsangebot.

www.clearly-open.de

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