Im Kopfstand zur Innovation in der Lebensmittelbranche

Die COVID-19 Pandemie hat die Lebensmittelbranche rasant verändert. Konsumenten verlangen andere Lebensmittel, andere Einkaufswege und ein neues Level von Transparenz, besonders in Sachen Nachhaltigkeit. Daraus ergeben sich für Unternehmen aber auch Chancen, sich mit neuen Produkten und Geschäftsmodellen  langfristig wettbewerbsfähig aufzustellen.

Das größere Bewusstsein der Menschen für die Umwelt, das Bedürfnis nach einem achtsamen Umgang mit sich selbst und ihrer Umgebung erfordert radikal nachhaltige Lösungsansätze. Was braucht es, um diese Lösungsansätze zu finden? Das erarbeitet der Foodhub NRW gemeinsam mit den Teilnehmern der Veranstaltung „Im Kopfstand zur Innovation“.

Als Referenten konnten die renommierten Innovationsexperten Hila Attaie (innojump) und Benno van Aerssen (verrocchio institute for innovation competence) gewonnen werden.

 

Die Experten gehen auf folgende Fragestellungen ein:

1. Welche Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein, um Veränderungen durch Innovation zu erreichen?

2. Auf welche Stolperfallen ist im Innovationsprozess zu achten?

3. Wie können wir auf Basis von disruptiven Zukunftsszenarien (Kopfstandmethode) nachhaltige undradikale Lösungsansätze finden?

 

Sie wollen das Ernährungssystem der Zukunft aus dem Kopfstand betrachten und Ideen für dein Unternehmen finden?

 

Dann freut sich der Foodhub NRW auf Ihre Anmeldung unter

https://cutt.ly/Innovation_Kopfstand

Land fördert internationale Forschungsprojekte zur Solarenergie mit mehr als 800.000 Euro

Um innovative Anwendungen der Solarenergie zu erproben und Potenziale für eine klimafreundliche Energieversorgung zu erschließen, engagieren sich wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen in verschiedenen internationalen Forschungsprojekten. Die Landesregierung fördert nun drei dieser Projekte mit mehr als 800.000 Euro. Die Unternehmen und Forschungsinstitute aus Köln und Jülich arbeiten mit ihren internationalen Partnern unter anderem daran, die Effizienz von solarthermischen Kraftwerken zu steigern und ein Energiespeichersystem zu entwickeln, das unabhängig von aktuellen Sonnenverhältnissen kontinuierlich Strom und Warmwasser zur Verfügung stellt.

Im Einzelnen fördert das Land folgende Projekte:

  • Mehr als 355.000 Euro erhält ein Projekt zur Steuerung von Solarthermie-Anlagen. Die Protarget AG aus Köln, das Solar-Institut Jülich der Fachhochschule Aachen und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. entwickeln mit Partnern der griechischen Universität Patras und der Technischen Universität Zypern eine automatisierte und selbstlernende Steuerung, um die Effizienz von Solarthermie-Anlagen zu steigern. Durchgeführt wird das Projekt an einer Forschungsanlage in Zypern.
  • Mit mehr als 280.000 Euro fördert das Land die Forschung an einem innovativen thermischen Energiespeicher im Rahmen des Projekts TES4Trig, an dem neben dem Solar-Institut Jülich fünf weitere Partner aus Deutschland, Griechenland und Spanien beteiligt sind. Der Energiespeicher ist mit einem Parabolrinnen-Kollektorfeld verbunden und liefert durch die angeschlossene Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung verschiedene Energieformen bei einem hohen Wirkungsgrad. Strom und Warmwasser werden dabei unabhängig von aktuellen Sonnenverhältnissen das ganze Jahr bereitgestellt, während im Winter zusätzlich Raumheizung und im Sommer Raumkühlung ermöglicht werden soll.
  • Eine Förderung von rund 190.000 Euro erhält das Projekt des internationalen Forschungsverbunds EuroPaTMos, an dem auch die CSP Services GmbH aus Köln beteiligt ist. Ziel des Projektes ist eine deutliche Effizienzsteigerung von Parabolrinnenkraftwerken durch die Nutzung von flüssigem Salz im gesamten Wärmekreislauf.

Die vom Land geförderten Projekte werden im Rahmen der europäischen Förderorganisation für Forschung im Bereich der Solartechnologie ERA-NET organisiert. Da Deutschland am European Strategic Energy Technology Plan (SET-Plan) beteiligt ist, erweitert das Land Nordrhein-Westfalen durch die Unterstützung solcher Projekte seine Mitarbeit an der europäischen Energieforschung.

Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW.

GAIA-X.NRW informiert zur Förderbekanntmachung des BMWI: „Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem GAIA-X“

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Transformation der Wirtschaft zu fördern, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei Angebot und Nutzung digitaler Technologien zu erhöhen. Die Förderbekanntmachung richtet sich an Vorhaben aus den folgenden Bereichen: innovative intelligente Anwendungen (bspw. KI, Internet der Dinge, Big Data), sowie Data Spaces / Datenräume, die den Austausch von Daten ermöglichen. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Vorhaben und möchte die nordrhein-westfälischen Unternehmen bestmöglich zu GAIA-X und der Förderbekanntmachung des BMWi informieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

https://register.gotowebinar.com/register/8070304711182140428

Digital nachhaltig oder nachhaltig digital? Impulse für die Zukunft Ihres Unternehmens

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind zwei große Schlagworte, mit denen sich Unternehmen immer wieder konfrontiert sehen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich dann: Was bedeuten die damit verbundenen Entwicklungen für uns? Inwieweit sollten oder müssen wir reagieren?

Welche Chancen ergeben sich, die wir nutzen können? Und vor allem: Wo fangen wir operativ an und wer unterstützt uns dabei?

Die NRW.BANK läd Sie herzlich ein zu einer Online-Informationsveranstaltung, in der auf diese Fragen gemeinsam mit Experten erste Antworten gegeben werden. Die NRW.BANK berichtet über Erfahrungen in der Praxis und informiert über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung einschließlich der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: www.nrwbank.de/nachhaltig-digital

go-inno – Geänderte Förderbedingungen in 2021

go-inno unterstützt die Realisierung von Innovationen in KMU durch die Förderung von externen Beratungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen.

Nachdem die bestehende Richtlinie Ende 2020 auslief, wird das Programm ab 2021 mit einer neuen Richtlinie fortgesetzt.

Wichtige Änderungen sind:

  • Wegfall des in der Vergangenheit kaum in Anspruch genommenen Moduls „Projektmanagement“
  • Im Rahmen der Erarbeitung des Realisierungskonzepts sind nun auch Kreativworkshops und Befähigung des Unternehmens zum Auf- und Ausbau eines Innovationsmanagements förderfähig.
  • Weitere Änderungen betreffen insbesondere die Arbeit der autorisierten Beratungsunternehmen.

Weitere Informationen zum Programm go-inno erhalten Sie unter:
https://www.innovation-beratung-foerderung.de

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