Neue Runde des Förderwettbewerbes „Start-up Transfer.NRW“ für Gründungen aus Hochschulen

Die Landesregierung hat am 8. Februar 2021 eine weitere Runde des Förderwettbewerbes „Start-up Transfer.NRW“ bekanntgegeben. Bis zum 30. April 2021 können Gründerinnen und Gründer aus Hochschulen Anträge auf Förderung stellen.

Die Laufzeit beträgt maximal 18 Monate. Die Gewinner werden mit bis zu 240.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Die Anträge stellen nicht die Gründerinnen und Gründer selbst, sondern die Hochschule, die Startups auch mit Mentoren und ihrer Infrastruktur unterstützt. Hochschulen erhalten eine Förderquote von bis zu 90 % für die Gründungsvorhaben.

Das Programm ist branchenoffen und dient der Vorbereitung einer Unternehmensgründung durch die Weiterentwicklung eines Geschäftsplanes, die Weiterentwicklung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, sowie die projektbegleitende Beratung durch einen Coach.

 

Die Antragsunterlagen, weitere Informationen des Projektträgers Jülich, sowie die Anmeldung zu Online-Informationsveranstaltungen, die Ende Februar 2021 stattfinden, sind unter https://www.ptj.de/projektfoerderung/wettbewerbe-nrw/start-up-transfer erhältlich.

Die Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ist abrufbar unter https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-start-ups-aus-hochschulen-mit-jeweils-bis-zu-240000-euro

Transferinitiative

Für die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen, spielt die Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen eine zentrale Rolle. Unterschiedliche Erwartungen und eine noch nicht optimierte Kommunikation, stellen die Beteiligten jedoch oftmals vor einige Herausforderungen. Im Rahmen der Veranstaltung, am 15.12.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr, werden Vertreter von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen über Ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und KMU berichten und darüber diskutieren, wie sich der Transfer von Forschungsergebnissen verbessern lässt.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: https://bmwi-transferinitiative.de/

Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt:

Am 01. Oktober wurde im Rahmen des Spitzenclusters it‘s OWL das Kompetenzzentrum „KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstandes“ (KIAM) eröffnent. „Wie wird künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändern?“, oder „wie können kleine und mittlere Unternehmen neue Technologien einsetzen, um ihre Beschäftigten zu entlasten?“ und auch, „wie können Unternehmen mit KI ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern?“, sind Fragstellung mit denen sich das neue Kompetenzzentrum KIAM beschäftigt. Fünf Hochschulen, darunter die Universität Paderborn, zwei Fraunhofer-Einrichtungen, elf Unternehmen sowie weitere Einrichtungen entwickeln gemeinsam mit der IG Metall konkrete Ansätze für die Arbeitsplatzgestaltung und Qualifizierung von Beschäftigten.

Mehr erfahren Sie unter: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/94439

26 Gründerhochschulen aus Nordrhein-Westfalen

Minister Pinkwart: Toller Erfolg für die akademische Gründerförderung in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf. Insgesamt 26 Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen sind beim Förderwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums „EXIST Potenziale“ ausgewählt worden. Eine Experten-Jury hatte aus 220 eingereichten Projekten insgesamt 142 Projekte ausgewählt. Für das Programm stehen in den nächsten vier Jahren mehr als 150 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Etwa 35 Millionen Euro davon sind von Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen beantragt worden. Das Land hatte im Vorfeld des Wettbewerbs mit allen Universitäten und Fachhochschulen Gespräche geführt und diese auf das Antragsverfahren vorbereitet. Die ersten Projekte starten im Frühjahr 2020. Ziel des Programms ist, die Rahmenbedingungen für Start-ups aus Hochschulen zu verbessern.

Minister Pinkwart: „Das ist ein toller Erfolg für die akademische Gründerförderung in unserem Land und ein Signal, dass die Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen weiter Fahrt aufnimmt. Unser Einsatz hat sich gelohnt: Zusätzlich zu unseren Anstrengungen beim Aufbau von Exzellenz-Start-up Centern im Land fließen nun weitere Mittel in unsere Hochschulen, um ein ideales Umfeld für Ausgründungen zu bieten. Denn wir haben ein großes Potenzial an Ideen, die wir auch in erfolgreiche Produkte und Geschäftsmodelle überführen wollen.“

Aus Nordrhein-Westfalen wurden 33 Projekte eingereicht. Die Erfolgsquote der Hochschulen liegt mit 79 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt.

Die Zahl der Ausgründungen der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen möchte die Landesregierung bis zum Jahr 2024 um 50 Prozent erhöhen. Dazu fördert das Land mit insgesamt bis zu 150 Millionen Euro die RWTH Aachen, die Ruhr-Universität Bochum, die TU Dortmund, die Universität zu Köln, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die Universität Paderborn. Sie sind die Gewinner des Wettbewerbs Exzellenz Start-up Center.NRW. Mit dem Programm „Start-up Transfer“ unterstützt die Landesregierung außerdem Wissenschaftler, Studierende und Absolventen bei der Vorbereitung von Gründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gründen.nrw.

Quelle & weitere Informationen unter: www.bio.nrw.de

Start-up Transfer NRW geht in die nächste Runde

Das erfolgreiche Förderprogramm Start-up Transfer des Landes NRW geht in die nächste Runde. Bis zum 30. April 2020 können sich Absolventen, Absolventinnen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die ein Unternehmen gründen möchten, bewerben. Die besten Gründungsideen werden mit bis zu 240.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW unterstützt. Das Programm richtet sich an Projekte in der Gründungsphase, die beispielsweise auf technologischen oder sozialen Innovationen basieren. Voraussetzung ist, dass noch nicht gegründet worden ist.

Mit der Förderung werden Gründungswillige aus nordrhein-westfälischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Sitz in NRW unterstützt, um Forschungsergebnisse / Know-how mit großem Marktpotenzial und ein überzeugendes Geschäftskonzept weiterzuentwickeln und in die Gründung eines eigenen Unternehmens umzusetzen. Durch das Programm werden Vorhaben gefördert, die auf technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen beruhen.

Antragsberechtigt sind

  • Hochschulen in staatlicher Trägerschaft,
  • staatlich anerkannte Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen und
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz im Land Nordrhein- Westfalen

Quelle & weitere Informationen unter: www.zenit.de

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