GAIA-X.NRW informiert zur Förderbekanntmachung des BMWI: „Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem GAIA-X“

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Transformation der Wirtschaft zu fördern, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei Angebot und Nutzung digitaler Technologien zu erhöhen. Die Förderbekanntmachung richtet sich an Vorhaben aus den folgenden Bereichen: innovative intelligente Anwendungen (bspw. KI, Internet der Dinge, Big Data), sowie Data Spaces / Datenräume, die den Austausch von Daten ermöglichen. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Vorhaben und möchte die nordrhein-westfälischen Unternehmen bestmöglich zu GAIA-X und der Förderbekanntmachung des BMWi informieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

https://register.gotowebinar.com/register/8070304711182140428

Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie

Das Programm für Zukunftsinvestitionen in die Fahrzeugindustrie steht. Ziel ist es, die Transformation der Branche in vielfältigen Themenfeldern wie autonomes Fahren, nachhaltige Produktion oder Umstieg auf alternative Antriebe voranzutreiben. Im Fokus stehen alle Bereiche des bodengebundenen Verkehrs inklusive des Schienenverkehrs.

In vier Richtlinien werden gefördert:

  • Investitionen zur Modernisierung der Produktion
  • Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie
  • Forschungs- und Entwicklungsprojekte
  • Regionale Innovationscluster zur Transformation der Fahrzeugindustrie

Insgesamt stehen für die Jahre 2021 bis 2024 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Das Programm adressiert sowohl KMU als auch Großunternehmen.

Die bereits vorgestellten Förderrichtlinien sollen in Kürze im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Erst dann ist auch eine Antragstellung möglich.

Weitere Informationen und die Förderrichtlinien finden Sie unter www.kopa35c.de

Digital nachhaltig oder nachhaltig digital? Impulse für die Zukunft Ihres Unternehmens

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind zwei große Schlagworte, mit denen sich Unternehmen immer wieder konfrontiert sehen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich dann: Was bedeuten die damit verbundenen Entwicklungen für uns? Inwieweit sollten oder müssen wir reagieren?

Welche Chancen ergeben sich, die wir nutzen können? Und vor allem: Wo fangen wir operativ an und wer unterstützt uns dabei?

Die NRW.BANK läd Sie herzlich ein zu einer Online-Informationsveranstaltung, in der auf diese Fragen gemeinsam mit Experten erste Antworten gegeben werden. Die NRW.BANK berichtet über Erfahrungen in der Praxis und informiert über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung einschließlich der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: www.nrwbank.de/nachhaltig-digital

Neue Förderaufrufe des mFUND – digitale Anwendungen für die Mobilität 4.0.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat am 12. Februar dieses Jahres den ingesamt achten Förderauf der Förderlinie 2 des „mFUND“, sowie einen ersten Förderaufruf für das neue mFUND-Programmmodul „Digitalisierung und datenbasierte Innovationen für Mobilität 4.0 und Daseinsvorsorge in den Braunkohlerevieren“ veröffentlicht.

Der „mFUND“ fördert seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Ministerium unterstützt digitale Geschäftsideen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren. In der Förderlinie 2 werden Projekte mit bis zu drei Millionen Euro bezuschusst.

Im Rahmen des achten Förderaufrufs der Förderlinie 2 sind in der Kategorie A wieder Einreichungen zur Weiterentwicklung erfolgreich durchgeführter Projekte aus der Förderlinie 1 möglich. Die Einreichungsfrist hierfür ist der 15. März 2021. Des Weiteren sind bis zum 05. April 2021 und 31. Mai 2021 Einsendungen in weiteren Prioritätsthemen möglich. Dazu gehören zum Beispiel „Dateninnovation für die Bewältigung der Corona-Krise in Mobilität und Logistik“.

Der erste Förderaufruf zur Mobilität 4.0 und Daseinsvorsorge in den Braunkohlerevieren richtet sich an Vorhaben, die zum Strukturwandel in den Revieren beitragen. Projektvorschläge können bis zum 30.06.2021 kontinuierlich eingereicht werden.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen können innerhalb des „mFUND“ eine Förderung von bis zu 100 % der förderfähigen Ausgaben erhalten. Bei Projekten gewerblicher Unternehmen, darunter auch Startups, liegt die Förderquote zwischen 40 und 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben.

Die Förderaufrufe und weitergehende Informationen stehen auf der Webseite des BMVI zur Verfügung: www.mfund.de

Bei Fragen und Anregungen steht das „mFUND-Team“ unter der E-Mailadresse mfund@bmvi.bund.de bereit.

BMWi verlängert Zuschussprogramm BAFA-Unternehmensberatung bis Ende 2022

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat die Richtlinie „Förderung unternehmerisches Know-how“ (BAFA-Unternehmensberatung) um zwei Jahre bis Ende 2022 verlängert.

Das Programm ist co-finanziert durch den Europäischen Sozialfonds ESF und wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) koordiniert und bearbeitet. Es fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland. Diese können sich durch qualifizierte und BAFA-akkreditierte Beraterinnen und Beratern zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Allgemeine Fragen der Rechts- und Steuerberatung sind nicht förderfähig.

Auch Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, sind antragsberechtigt. Im Zuge der Verlängerung des Programms wurden die Bedingungen des Programms leicht verändert und die Anforderungen an die Beratung und den Beratungsbericht erweitert. In dem neuen Zeitraum bis Ende 2022 können etwa Jungunternehmen < 2 Jahre einmal einen Antrag auf Förderung stellen.

Die Förderquoten wurden nicht verändert. KMU erhalten einen Zuschuss von 50% zur Beratung, in den neuen Bundesländern bis zu 80 %. Die förderfähigen Kosten betragen bis zu 4.000 Euro, bei Bestandsunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten höchstens 3.000 Euro.

 

Weitere Informationen, Antragsunterlagen etc. finden Kandidaten auf der Seite des BAFA auf  https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

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