Transferinitiative: Reallabore als Innovationstreiber – Das Beispiel der Innovationsstadt Hamburg

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie führt am 12.01.2021 von 10:00 – 12:00 Uhr eine Online-Veranstaltung zu dem Thema Wissens- und Technologietransfer durch. Am Beispiel der Innovationsstadt Hamburg wird diskutiert, wie der Transfer regional erfolgreich gestaltet werden kann und welchen Beitrag Reallabore als Innovationstreiber dabei leisten. Es erwarten Sie konkrete Praxisbeispiele, Vorträge und noch vieles mehr.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: https://bmwi-transferinitiative.de/

Corona-Sonderprogramm MID-Plus

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) erweitert das Förderprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) um MID-Plus. Zum einem werden damit die bislang bis zum Jahresende verbesserten Förderkonditionen für die Gutscheine MID-Digitalisierung und MID-Innovation bis zum 30.06.2021 verlängert. Die Förderquoten betragen somit weiterhin 80 % für kleine Unternehmen und 60 % für mittlere Unternehmen.

Weiterhin ermöglicht das Sonderprogramm nun auch die Förderung der erstmaligen Umstellung von bisher physisch stattfindenden Dienstleistungen (Beratungs- und Kursangebote) auf digitale Instrumente sowie die Neuentwicklung entsprechender digitaler Angebote für Kunden. Gefördert werden die Umsetzungstätigkeiten des Auftragnehmers im Back-End. Nicht förderfähig sind Software-Entwicklungen im Front-End.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.mittelstand-innovativ-digital.nrw/mid-gutscheine/mid-plus

Förderwettbewerb für Innovationen im Bereich Bildung und Informationszugang

Die dritte Ausschreibungsrunde des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist gestartet. Im Fokus des dritten Förderaufrufs stehen neue Konzepte, die Bildungsmöglichkeiten schaffen oder verbessern oder dazu beitragen, neue oder leichtere Zugänge zu Informationen zu ermöglichen. Im Wettbewerbsverfahren wird zudem der soziale Impact der Innovation berücksichtigt. Als unternehmerische Lösungen sollen die Konzept wirtschaftlich nachhaltig sein.

Innovative kleine und mittlere Unternehmen, inklusive Start-ups, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen (als Kooperationspartner) können ihre Anträge in Form kurzer, prägnanter Skizzen bis zum 2. Februar im Teilnahmewettbewerb einreichen.

Weitere Informationen gibt es auf www.bmwi.de/igp.

 

Digital Jetzt! – Letzte Chance für das Förderjahr 2020

Das neu eingeführte Förderprogramm „Digital Jetzt!“ ist stark nachgefragt – dies führte zu einer Änderung des Antragsverfahren. Bereits registrierte Nutzerinnen und Nutzer können den Antrag im Antragstool weiter vorbereiten, speichern und am 02. November um 09:00 einreichen, bis das Kontingent für 2020 aufgebraucht ist. Das BMWI arbeitet an einem angepassten Verfahren für die Registrierung und Antragstellung.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

Gemeinsam für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz

Die „Energieeffizienz-Netzwerke„, in denen bis zu 15 Betriebe Know-how aufbauen, sowie Effizienzmaßnahmen entwickeln und umsetzen, werden fortgeführt. Seit der Enstehung 2014 ist die Initiative ein hervorragendes Beispiel für Energieeffizienz und Klimaschutz auf freiwilliger Basis. Am 14. September unterzeichneten der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks und Vertreter weiterer Verbände eine Vereinbarung über die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit.

Die Idee ist einfach: Unternehmen gehen gemeinsam mit Experten in den gezielten Austausch zur Steigerung der Energieeffizienz – und erhalten so praxistaugliche Maßnahmen, um den eigenen Betrieb voranzubringen. Im Ergebnis steigern die teilnehmenden Unternehmen dauerhaft ihre Energieeffizienz und können so potenziell ihre Energiekosten senken. Ein durchschnittliches Energieeffizienz-Netzwerk spart 31.000 Megawattstunden Endenergie und 12.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa dem jährlichen Endenergieverbrauch von 1.900 deutschen Haushalten.

Ab 2021 wird das Angebot um die Themen Energiewende, Klimaschutz und Nachhaltigkeit erweitert und läuft ab dann unter dem neuen Namen „Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke“.

weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.effizienznetzwerke.org/

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