Präsentation des Webinars online!

Sie finden hier insbesondere folgende Inhalte:

  • Präsentation der öffentlichen Finanzierungsangebote von KfW und NRW.BANK sowie das Angebot der Bürgschaftsbank NRW und das Landesbürgschaftsprogramm
  • Skizzierung der Eckpunkte der NRW-Soforthilfe 2020, insb. Fragestellungen aus der Beratungspraxis, sowie weitere Maßnahmen und relevante Regelungen

Beachten Sie bitte, dass wir trotz sorgfältiger Recherche und Zusammenstellung keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen können.

Link: www.nrw-innovationspartner.de

Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Auf Basis des am 03.04.2020 von der EU-Kommission veröffentlichten angepassten Beihilfenrahmens (sog. Temporary Framework) führt die Bundesregierung umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand ein.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und gerade in dieser Krise besonders betroffen. Deshalb ist es entscheidend, dass wir diese einzigartige Substanz und Breite erhalten, um nach der Krise wieder durchstarten zu können. 99,5 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler. Sie erwirtschaften rund 35 Prozent des gesamten Umsatzes, stellen knapp 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Daher spannen wir einen weiteren umfassenden Schutzschirm für unsere Mittelständische Wirtschaft. Wir werden einen KfW-Schnellkredit einführen, bei dem der Staat 100% der Kreditrisiken übernimmt. Die Kreditlaufzeiten werden auf 10 Jahre verlängert.“

Bundesfinanzminister Olaf Scholz: „Für diese Pandemie gibt es keine Blaupause. Als Bundesregierung müssen wir entschlossen und kraftvoll agieren – und die Situation ständig genau beobachten. Mit dem KfW-Schnellkredit legen wir jetzt ein weiteres Programm auf, das neben die bereits bestehenden Angebote tritt. Es wendet sich an kleinere und mittlere Firmen und Betriebe, die jetzt sehr sehr rasche Unterstützung benötigen und auf andere Bedingungen abstellt als unsere anderen Hilfen, die natürlich fortbestehen.“

KfW-Vorstandsvorsitzender Dr. Günther Bräunig: „Durch die 100-prozentige Haftungsfreistellung und den Verzicht auf eine übliche Risikoprüfung wird sichergestellt, dass diejenigen Unternehmen, die nur durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, rasch einen Kredit bekommen. Wir rechnen mit sehr vielen Anträgen und werden zusammen mit den Banken und Sparkassen alles dafür tun, die technischen Voraussetzungen für eine schnelle Auszahlung zu schaffen.“

Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen:

Unter der Voraussetzung, dass ein mittelständisches Unternehmen im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten drei Jahre einen Gewinn ausgewiesen hat, soll ein „Sofortkredit“ mit folgenden Eckpunkten gewährt werden:

  • Der Schnellkredit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten zur Verfügung, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.
  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 3 Monatsumsätzen des Jahres 2019, maximal € 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeitern, maximal € 500.000 für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Zinssatz in Höhe von aktuell 3 % mit Laufzeit 10 Jahre.
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100% durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Der KfW-Schnellkredit kann nach Genehmigung durch die EU-Kommission starten.

Quelle & weitere Informationen unter: www.kfw.de

NRW-Soforthilfe 2020

Coronavirus – Informationen und Ansprechpartner für Unternehmen

Die Verbreitung des Corona-Virus gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern sie bereitet auch zunehmend der Wirtschaft Sorgen. Auch Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sind mit unterbrochenen Lieferketten, verzögerten Zahlungen und sinkendem Konsum konfrontiert.

Das Antragsformular für die NRW-Soforthilfe 2020 ist online unter soforthilfe-corona.nrw.de
Wie funktioniert das Antragsverfahren? Hier geht’s zu den Fragen und Antworten.Angesichts des großen Andrangs kann es zeitweise zu Verzögerungen beim Zugriff auf die Internetseite kommen. Wir bitten Sie um Verständnis.

 

Sie haben Fragen?

Hilfe erhalten Sie bei den meisten Wirtschaftsförderungsämtern bzw. -gesellschaften der Städte und Kreise. Mitglieder der Kammern können auch dabei die Hilfe der IHKn und HWKn in Anspruch nehmen.

Die Kammern stehen mit Informationen und Beratung telefonisch zur Verfügung. Hier finden Sie Kontaktdaten, Hinweise und FAQs zur Soforthilfe.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Die Auswirkungen belasten die Liquidität einiger Unternehmen. Die Landesregierung hält aber zur Bewältigung dieser Krise Unterstützungsmöglichkeiten bereit, die bereits jetzt allen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen:

Aktuelle gebündelte Informationen der gesamten Landesregierung sowie Fragen und Antworten finden Sie unter www.land.nrw/corona.

Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e.V.

Fünf „Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen“ haben es in die Endrunde der diesjährigen Ausschreibung geschafft und ihre Lösungen für digitale Zukunftsthemen einer Jury vorgestellt. Wer am Ende die Nase vorn hat, wird erst bei der Preisverleihung am 25. März verraten. Die Auszeichnungen vornehmen wird NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Eingereicht worden waren mehr als 20 innovative Projekte von Unternehmen und Start-ups bzw. zwischen Unternehmen, Start-ups und Hochschulen.

Projekte der Finalisten

  • Wie sieht das Transportmanagement der Zukunft aus?
  • Wie mache ich auch dem passivem Visualisierungswerkzeug Ultraschallgerät ein aktives, smartes und digitales Assistenzsystem
  • Wie lassen sich Rationalisierungs-, Optimierungs- aber auch ergonomische Potenziale in industriellen Arbeitsprozessen integrieren?
  • Wie schaffe ich ein digitales Produkt zur einfachen Zeiterfassung und Auftragsdokumentation per Smartphone-App?
  • Wie sieht ein optimales Umfrage- und Analysetool für interne und externe Anwendungen aus?

Die Preisverleihung am 25. März 2020 beginnt um 17:30 Uhr.
Zur Anmeldung (erforderlich) gelangen Sie hier.

Quelle: www.zenit.de

Innovationen machen KMU erfolgreicher

Unternehmen in innovativen Milieus sind wirtschaftlich deutlich erfolgreicher als Unternehmen in innovationsfernen Milieus. Das gilt auch für den Beschäftigungsaufbau. Auf den Punkt gebracht hat dies die Studie „Innovative Milieus – Die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen“ der Bertelsmann Stiftung. Rund 1.000 Unternehmen aus dem Industrie-Dienstleistungsverbund wurden dafür zu ihren innovationsrelevanten Merkmalen und ihrem Innovationserfolg befragt.

Wer auch als kleines und mittleres Unternehmen erfolgreich sein will, sollte seine Zukunft durch geeignete, auf Innovationen fokussierte Maßnahmen aktiv sichern. Aber wie können neue Ideen, Produkte, Technologien oder Dienstleistungen definiert, effizient erarbeitet und vermarktet werden? Gemeinsam mit Ihnen finden die ZENIT-Innovationsexperten Antworten auf die Herausforderungen des Marktes und Ihrer Branche.

Unter dem Motto „Innovation ist machbar“ unterstützen wir Sie in Fragen des Innovations- und Veränderungsmanagements, der Digitalisierung oder der Weiterentwicklung Ihrer Unternehmensstrategie.

Wenn Sie wissen wollen, wo Ihr Unternehmen momentan steht, wo es Stärken und Schwächen hat, können Sie mit unserem Innovations-Audit einen ersten analytischen Blick auf Ihre Innovationsstäke werfen.

Quelle: www.zenit.de

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