10 Jahre zdi-Zentrum Neanderlab im Kreis Mettmann

Am 4. September 2008 wurde das damals 5. zdi-Zentrum als Schülerlabor am Standort des Berufskollegs Hilden eröffnet. Das Projekt wurde mit einigen wenigen MINT-Kursen für 6 Gymnasien und eine Gesamtschule im Südkreis Mettmann begonnen. Und heute, fast genau 10 Jahre später, bietet das zdi-Zentrum 25 Kurse aus allen naturwissenschaftlichen Disziplinen an. 45 Schulen aus dem gesamten Kreis sind nun Partner des Neanderlabs und über 30.000 Schüler und Schülerinnen (mit einer Mädchenquote von über 50%!) haben das Schülerlabor mit ihren Lehrkräften in Ganztageskursen im Klassenverband besucht. Für viele waren und sind diese Besuche eine wichtige Orientierung für ihren weiteren Schul-, Studien- und Berufsweg.

BIO.NRW gratuliert zu dieser Erfolgsgeschichte. Das zdi-Zentrum Neanderlab ist eine wichtige Einrichtung für die Nachwuchsförderung im Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).

Weitere Informationen auf der Homepage des zdi-Zentrum Neanderlabs.

Quelle: www.bio.nrw.de

Einweihung des Zentrums für Synthetische Lebenswissenschaften

Das Cluster BIO.NRW gratuliert Frau Prof. Dr. Hannelore Riesner und Herrn Prof. em. Dr. Dr. h.c. Detlev Riesner, Mitglied unseres Business Angel Zirkel BIO.NRW Netzwerk, zur Einweihung des neuen Zentrums für Synthetische Lebenswissenschaften (,,The Riesner Building”).

Die HHU hat ein neues, mit modernster Großtechnik ausgestattetes und auch architektonisch beeindruckendes Forschungsgebäude: Das Zentrum für Synthetische Lebenswissenschaften (ZSL) wurde feierlich eröffnet. Direkt an der Universitätsstraße gelegen, verbindet es den Campus der Universität mit dem Gelände des Universitätsklinikums. Künftig werden darin Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Biologisch Medizinischen Forschungszentrums und des Exzellenzclusters CEPLAS arbeiten.

Gemeinsam mit dem parlamentarischen Staatssekretär des Bundesforschungsministeriums, Thomas Rachel MdB, Annette Storsberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Unterstützern und zukünftigen Nutzern feiern Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Universitätsklinikum Düsseldorf die Einweihung des neuen Zentrums für Synthetische Lebenswissenschaften. Die Gesamtkosten für Bau, Ersteinrichtung und Ausrüstung belaufen sich auf rund 38 Mio. Euro. Die Investitionsmittel wurden anteilig durch den Bund und das Land NRW, inklusive eines Anteils der Universität, zur Verfügung gestellt. Bauherr ist das Universitätsklinikum Düsseldorf.

Das neue Zentrum für Synthetische Lebenswissenschaften, das auf dem Gelände des Universitätsklinikums zentral zwischen HHU- und UKD-Campus steht, stellt einen weiteren Schritt zum Ausbau des HHU-Forschungsschwerpunkts „Molekulare und synthetische Lebenswissenschaften“ dar. Staatssekretärin Annette Storsberg sagte anlässlich der Einweihung des wie ein X-Chromosom geformten Gebäudes: „Der Forschungsbau versinnbildlicht das große Potential der Pflanzenwissenschaften am Standort Düsseldorf und ist außerdem ein weiterer wichtiger Schritt zur baulichen Modernisierung der Hochschule.“

„Die synthetische Biologie gehört zu einem der spannendsten und innovativsten Forschungsgebiete innerhalb der Lebenswissenschaften. Die Investitionen von Bund und Land in dieses moderne Forschungsgebäude werden die Heinrich-Heine-Universität erfolgreich im internationalen Wettbewerb unterstützen“, beschrieb Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel die Bedeutung des neuen Forschungsbaus. „Das Gebäude ist auch ein gutes Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und dem Land NRW“.

Vier experimentelle und drei theoretisch-wissenschaftliche Forschergruppen werden ab dem Wintersemester 2018/19 im Zentrum für Synthetische Lebenswissenschaften arbeiten. Neben der Pflanzenforschung im Rahmen von CEPLAS werden vor allem die beiden Zentrallaboratorien des Biologisch-Medizinischen Forschungszentrums in das Gebäude einziehen. Bereits seit 1991 kooperieren im Rahmen des BMFZ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HHU in der fakultätsübergreifenden Forschungs- und Technologieplattform.

Quelle & weitere Informationen unter: www.bio.nrw.de

Fördermittel für den Mittelstand

Warten auf den Bundeshaushalt
Jens Fröhlich Leiter Fördermittel der IKB Deutsche Industriebank AG

Die Zinsen steigen, die Zinsen steigen nicht. Spätestens seit Herbst letzten Jahres ist unverkennbar, dass die Swap-Sätze für langfristige Finanzierungen zulegen. Lag der Tiefpunkt im Sommer 2016 bei nahe null, waren wir Anfang Juni wieder bei etwa 60 Basispunkten für einen Siebenjahres-SWAP und sind damit wieder beim Niveau von Mitte 2015 angelangt, auch wenn sich der Dreimonats-Euribor dank der Niedrigzinspolitik der EZB unverändert im negativen Bereich bewegt. Die Märkte erwarten offensichtlich eine mittelfristige Zinsanpassung, auch wenn sich dies in den kurzfristigen Euribor-Sätzen noch nicht niederschlägt.

Das ist zunächst eine positive Entwicklung für alle Förderbanker: Endlich gewinnen wesentliche Elemente des Förderkredits sukzessive wieder an Relevanz: die Zinsvergünstigung und die Zinssicherung. Es war in den letzten Jahren nicht einfach, die mittelständische Klientel von der Aufnahme von Förderkrediten zu überzeugen, wenn zeitweise vergleichbare Strukturen auf dem Kapitalmarkt im Zweifel günstiger zu haben waren als bei den Förderbanken, nur ohne den entsprechenden Mehraufwand. Trotzdem ist das Geschäft bei der KfW-Mittelstandsbank nicht eingebrochen, sondern hat sich im aktuellen Kalenderjahr sogar erhöht. Woran mag das liegen?

Im Wesentlichen dürften dafür drei Aspekte verantwortlich sein: Einerseits mag es viele Wiederholungstäter geben, für die der Förderkredit Teil der Finanzierungsstrategie des Unternehmens ist und die auch kleinere Zinsdifferenzen akzeptieren. Zum Zweiten haben viele Durchleitungsbanken Margenverzicht geübt. Teilweise sind Förderkredite mit zehnjähriger Laufzeit zu Konditionen vergeben worden, die weder eine mögliche und zunehmend wahrscheinliche Konjunktureintrübung berücksichtigen noch die absehbaren regulatorischen Zusatzbelastungen aus Basel IV – gemeint ist hier insbesondere die strukturelle Liquiditätsquote NSFR – und so absehbar in den Fokus der Kostenoptimierer geraten dürften.

Ein dritter, positiver Aspekt ist, dass die KfW mit Unterstützung des Bundes, namentlich des BMWi, für ausgewählte Vorhaben Programme eingeführt hat, die in Verbindung mit einem langfristigen Förderkredit Tilgungszuschüsse ermöglichen. Diese Programme erlassen dem Darlehensnehmer nach programmgemäßer Umsetzung seines förderwürdigen Vorhabens einen Teil seiner Darlehensschuld und bieten im Einzelfall bei vergleichsweise geringem Aufwand einen attraktiven Zuschuss.

Die, wie eingangs erwähnt, seit Herbst 2017 anziehenden Zinsen waren für viele mittelständische Unternehmen Anlass, sich die Konditionen in Form festverzinslicher, zinsvergünstigter und langlaufender Förderdarlehen zu sichern, und bescherten der KfW im letzten Quartal 2017 und vor allem im ersten Quartal 2018 eine hohe Nachfrage. Die Förderbank zog die Konditionen infolgedessen zum Teil kräftig an. Insbesondere betraf dies den ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit, der aufgrund der immensen Nachfrage zeitweise de facto ausgesetzt war. Anfang Juni hat die KfW die Förderbedingungen angepasst. Dabei handelt es sich um vorübergehende Maßnahmen zur Nachfragesteuerung. Mit nachhaltig modifizierten Förderbedingungen kann voraussichtlich erst im 1. Quartal 2019 gerechnet werden. Die Erwartungen sind hoch. Schließlich wird dem deutschen Mittelstand ein unverändert hoher Nachholbedarf in puncto Digitalisierung konstatiert. Aus diesem Grund plant auch die NRW.Bank noch in diesem Jahr ein neues Förderprogramm in dieser Kategorie.

Was steht für dieses Jahr außerdem an? Aktuell verzögert die verspätet erfolgte Regierungsbildung in Berlin wichtige Anpassungen. Denn da es noch keinen verabschiedeten Bundeshaushalt gibt, bleiben die entsprechenden Fördertöpfe vorerst leer. Diverse Programme – insbesondere die, die aus Mitteln des Bundes refinanziert werden – sind derzeit ausgeschöpft. Zusagen sind entweder gar nicht oder nur begrenzt möglich. Darunter leiden die Projekte, weil Investoren zeitlichen Rahmenbedingungen unterliegen. So kommt es, dass im Zweifel durchaus förderwürdige und -fähige Projekte leer ausgehen. Der Haushaltsbeschluss des Bundes wird für diesen Sommer erwartet, ein konkretes Datum gibt es bislang nicht.

Nicht nur bestehende, sondern auch geplante Maßnahmen sind betroffen. Rufe der Industrie zur Jahreswende 2017/18 nach „mehr Subventionen für den Klimaschutz“, um die von 2020 auf 2030 bzw. 2050 vertagten Klimaziele erfüllen zu können, finden offenbar Gehör. In Förderkreisen wird ein Industrieprogramm diskutiert, das Investitionen in CO2-emissionsreduzierende Produktionstechnik im weiteren Sinn auch mit Zuschüssen fördern und insgesamt die sich derzeit auf diverse Anlaufstellen verteilende, jedoch durchgängig vom BMWi gesponserte Energieeffizienzförderung erweitern und vereinfachen soll. Für ein anderes, heißdiskutiertes Thema hingegen scheint es bislang noch keinen nennenswerten Lösungsansatz in der Förderlandschaft zu geben. Obwohl Umweltschützer die Schadstoffbelastung unserer Innenstädte durch rußende Dieselfahrzeuge monieren und die EU sogar mit Klage droht; die Verkehrswende ist bislang förderseitig noch kein dominierendes Thema. Die wenigen und meist speziellen Programme für E-Mobility sind mehr oder weniger ausgelaufen, neue aktuell noch nicht absehbar.

Um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu sichern, sind Investitionen dringend erforderlich. Verkehrswende und Digitalisierung zählen zu den zentralen Herausforderungen und sind mit großen Veränderungen für die gesamte Volkswirtschaft verbunden, bieten aber auch Chancen. Damit einhergehende Effizienz- und Produktivitätsgewinne können wichtige Impulse liefern und helfen, neue Märkte zu erschließen.

Börsen-Zeitung, 26.06.2018, Autor Jens Fröhlich, Leiter Fördermittel der IKB Deutsche Industriebank AG, Nummer 119, Seite B 10, 728 Wörter

Quelle und weitere Informationen: www.boersen-zeitung.de

Aufbau der Teststrecke für automatisierte Autos geht voran

In Düsseldorf lernen Autos und Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land Nordrhein-Westfalen und weitere Partner im Projekt KoMoD gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Ab Juli gibt es erste Testfahrten auf der Strecke.

Dann werden sich Autos, Busse, Ampeln und Streckenbeeinflussungsanlagen auf den Straßen der Stadt und den umgebenden Autobahnen über die aktuelle Verkehrssituation informieren und vor Gefahren warnen, die für den Fahrer noch nicht sichtbar sind. Autos wissen zukünftig quasi in Echtzeit, wenn auf der Route plötzlich ein Stau entsteht, eine Strecken- oder Tunnelsperrung vorliegt oder eine Rettungsgasse gebildet werden muss, damit Rettungsfahrzeuge Unfallopfern auf schnellstem Wege zur Hilfe eilen können.

Die Verkehrszentralen von Straßen.NRW und der Landeshauptstadt Düsseldorf reagieren auf diese Störfälle mit digitalen Routenempfehlungen. Aktuell bauen die Projektpartner dafür entlang der Teststrecke die technologieübergreifende Infrastruktur auf, um frühzeitig zu testen, wie sich fahrzeug- und infrastrukturseitige Erfassung, Datenverarbeitung und Informationsbereitstellung über unterschiedliche Kommunikationstechnologien bestmöglich ergänzen und so höhere  Sicherheit im Straßenverkehr schaffen.

„Automatisiertes und auf lange Sicht autonomes Fahren werden unseren Verkehr sicherer und effizienter machen“, sagt NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Gerade aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Projektpartner wird KoMoD uns wichtige Erkenntnisse zur Vernetzung liefern. Toll, dass wir unseren Teil zu diesem zukunftsweisenden Projekt direkt vor unserer Haustür beitragen können und so die Mobilitätsstrategie des Landes unterstützen.“

Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Ich freue mich, dass in Düsseldorf mit dem Projekt KoMoD autonomes Fahren getestet und so an der Mobilität der Zukunft gearbeitet wird. Autonomes Fahren, also das automatisierte Lenken, Abbremsen, Beschleunigen des Fahrzeugs bedeutet nicht nur mehr Komfort für den Fahrer, sondern kann auch entscheidende Impulse liefern, den Verkehrsfluss und damit die Verkehrssituation in den Städten zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. Damit passt die Teststrecke auch wunderbar zu unserer Smart Mobility Initiative. Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet für diese Tests mit ihrer Infrastruktur, vor allem ihrer modernen Verkehrs- und Tunnelleitzentrale, hervorragende Bedingungen.“

Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. Auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus können so viele Szenarien erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. Ab Juli sollen erste Fahrzeuge auf Basis des Informationsaustausches teilautomatisiert auf der Teststrecke fahren. Dabei werden die Fahrer durch die Informationen der Verkehrsinfrastruktur unterstützt.

Bei der Fahrt im Testfeld erhalten die Versuchsfahrzeuge jene Informationen, die den übrigen Verkehrsteilnehmern über die verkehrstechnischen Anlagen an der Strecke angezeigt werden, digital für eine fahrzeugseitige Verarbeitung. Empfehlungen für Alternativrouten und Informationen zu freien Parkplätzen setzt das Navigationssystem um. Zulässige Höchstgeschwindigkeiten und Warnhinweise (zum Beispiel zu Baustellen und Sperrungen) der Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf der A57 und im Rheinalleetunnel wie auch die innerstädtischen Ampelprognosen werden zur Längssteuerung (Bremsen und Beschleunigen) der Fahrzeuge verwendet. Die Fahrzeuge dienen zudem als mobile Sensoren, die Gefahrensituationen, Unfälle und Störungen im Testfeld erkennen, um diese an die Fahrer und die Infrastruktur zu kommunizieren.

Auch öffentliche Verkehrsmittel – konkret: die Rheinbahn – sind eingebunden: An den städtischen Ampeln werden neue Beschleunigungsverfahren getestet. Auf dem Programm steht zudem die Weiterentwicklung der fahrzeugbasierten Verkehrserfassung wie Fußgängererkennung oder Abstandswarnung. Im Vodafone-Parkhaus wird einem Testfahrzeug in Abhängigkeit von der aktuellen Belegungssituation ein Parkplatz zugewiesen. Das Fahrzeug fährt daraufhin selbständig zu diesem Parkplatz und parkt vollautomatisiert ein und auch wieder aus.

Ab 2019 soll die Teststrecke mit der Kommunikationsinfrastruktur auch für Dritte geöffnet werden. Das Projekt KoMoD wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit einem Fördervolumen von mehr als neun Millionen Euro unterstützt. Aktuelle Informationen zu den neuesten Aktivitäten auf dem Testfeld sind im Internet unter www.komod-testfeld.org verfügbar.

Wie geht es weiter?

• Ab Juli 2018: Das Testfeld öffnet und erste Fahrzeuge fahren und kommunizieren mit der Verkehrsinfrastruktur.
• Montag, 24. September: Die Teststrecke wird durch NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel offiziell in Betrieb genommen.

Quelle & weitere Informationen unter: www.duesseldorf.de

Generation-D – Ideen- und Startupwettbewerb

Für innovative Ideen und StartUps mit unternehmerischer Motivation und gesellschaftlichem Mehrwert!

Gesucht werden Ideen und Gründungen, die mit einem innovativen Geschäftsmodell ein gesellschaftliches Problem anpacken.

Zu den wichtigsten Kriterien gehören für die Wettbewerb die unternehmerische Motivation des Teams und der gesellschaftliche Mehrwert der Idee ganz gleich, in welcher Phase sich das Projekt befindet.

Wer kann sich bewerben?

Mitmachen dürfen Studierende aller Fachrichtungen sowie Young Professionals.

Wer ist der Veranstalter?

Es handelt sich um einen deutschlandweiten Ideen- und Gründungswettbewerb ,,von Studenten für Studenten“. Im Sinne des Social Entrepreneurship Gedankens soll gezeigt werden, dass soziale Projekte und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sein müssen, sondern langfristig erfolgreich vereinbar sind.

Was beinhaltet die Förderung?

Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro sowie persönliche Förderung. Diese umfasst u.a. Coaching durch Projektpartner, Medienberichterstattung und den Zugang zu einem breiten Netzwerk. Es ist entscheidend, dass das Gewinnerteam die Idee tatsächlich umsetzen kann.

Quelle, weitere Informationen und Bewerbung unter: www.generation-d.org

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