Green TechAthon Düsseldorf: Gemeinsam Herausforderungen zum Thema Energieeffizienz angehen

Düsseldorf wird Klimahauptstadt 2035: Anfang Oktober unterzeichnete sie den Düsseldorfer Klimapakt. Um Impulse für konkrete Maßnahmen zu setzen, lädt die Wirtschaftsförderung Düsseldorf am 26. und 27. November 2021 zum Green TechAthon ein. Ziel des Hackathons ist es, Nachhaltigkeitsprojekte gezielt für Unternehmen in Düsseldorf umzusetzen. Hierbei sollen tech-basierte Lösungen zu verschiedenen Problemstellungen im Bereich der Energieeffizienz entstehen. Alle Düsseldorfer Unternehmen, Organisationen, Startups, Studierenden sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Teilnehmende erarbeiten gemeinsam Ansätze für mögliche Lösungen zu folgenden Themen:

  1. Wasserstoff: Wie können wir Angebot und Nachfrage in Düsseldorf zusammenführen?
  2. Monitoring/Persönliche Berufs-Energiebilanz: Wie quantifizieren wir unsere Energieversorgung? Wie kann ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen dazu motivieren, Energie zu sparen?
  3. Wärme-Kälte Technik: Wie können wir unsere Ressourcen einsparen & sichtbar machen?
  4. Ladesäulen (Elektromobilität): Wie managen wir unsere Ladesäulen und finden Steuerungsmöglichkeiten?
  5. Photovoltaik: Wie können wir sinnvoll unsere Energie managen?

Für die erarbeiteten Ideen oder Prototypen winken Geldpreise mit einem Gesamtwert von 18.000 Euro, die zur Umsetzung ebendieser genutzt werden können.

Der TechAthon beginnt am 26. November um 11:30 Uhr und endet am 27. November um 18:30 Uhr.

Veranstaltungsort ist die sipgate GmbH, Gladbacher Straße 74, 40219 Düsseldorf.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Onlineformular der Wirtschaftsförderung Düsseldorf bis spätestens zum 14. November 2021.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie auf der Green TechAthon Webseite der Wirtschaftsförderung Düsseldorf.

BMWi erweitert Effizienzförderung: Bessere Förderbedingungen für KMU und neuer Schwerpunkt Ressourceneffizienz

Am 1. November 2021 treten zwei neue Förderrichtlinien des Bundeswirtschaftsministeriums in Kraft. Beide verbessern und erweitern die Effizienzförderung für die Wirtschaft und passen so die Förderung an die gestiegenen energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung an. Neben Energieeffizienz wird künftig auch Ressourceneffizienz gefördert. Zudem werden die Förderbedingungen vor allem für Klein- und Mittelständler verbessert. Konkret geht es um die Förderrichtlinien „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ sowie „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz – Förderwettbewerb“.

Die aktuelle „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft“ (kurz: EEW) ist das zentrale Förderprogramm des BMWi zur Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie. Aufgrund des gestiegenen Ambitionsniveaus, insbesondere im Rahmen des Klimaschutzgesetztes, wurde die EEW jetzt novelliert und erweitert. Erstmals werden auch Maßnahmen im Bereich Ressourceneffizienz gefördert – weshalb das Programm in „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (EEW) umbenannt wird.

Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Klimaneutralität, wird als weiterer neuer Fördergegenstand die Erstellung von Transformationskonzepten gefördert. Darüber können sich Unternehmen auch eine CO2-Bilanzierung und -zertifizierung fördern lassen.

Verbessert wurden auch die Förderbedingungen in anderen Bereichen des Programms. So wird die Förderquote für Maßnahmen zur außerbetrieblichen Abwärmenutzung um 10 Prozentpunkte erhöht.

Auch die zweite Förderrichtlinie „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz – Förderwettbewerb“ wird erweitert. Die maximale Förderquote wird von 50% auf 60% angehoben und auch das Rundenbudget deutlich erhöht.

Weitere Verbesserungen, wie ein erleichterter Zugang zur Förderung im Bereich Digitalisierung, Energie- und Ressourceneffizienz und bessere Förderbedingungen für Projekte zur Reduktion des Stromverbrauchs ermöglichen zusätzliche CO2-Einsparungen.

Anträge auf Förderung können seit dem 1. November beim BAFA für die Zuschussvariante bzw. der KfW für die Kreditvariante mit Tilgungszuschuss gestellt werden. Anträge auf Förderung im Förderwettbewerb und für Transformationskonzepte können ebenfalls ab dem 1. November beim VDI/VDE IT gestellt werden.

Quelle: BMWi

Vollständige Presseinformation

Wirtschaftsförderung Düsseldorf lädt zur NEXT-Award Prämierung ein

Eine Feier, fünf Pitches, sechs Jury-Mitglieder, 100 Teilnehmende und 13.000 Euro Preisgelder: Der NEXT-Award Gründungswettbewerb, initiiert und organisiert von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, ist auf der Zielgeraden.

Aus den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden die fünf besten Pitches von der hochkarätigen Jury ausgewählt und bewertet. Auf der Prämierung sollen nun zwei Sieger mittels Jury- und Publikumsvoting ermittelt werden. Alle Interessentinnen und Interessenten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Die NEXT-Award Prämierung findet am Donnerstag, 7. Oktober von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Henkel Saal auf der Ratinger Straße 25 statt. Für ausreichend Getränke und Fingerfood ist gesorgt.

Es gibt zwei Siegerkategorien beim NEXT Award. Die Königsdisziplin ist die Auszeichnung „Bestes Geschäftsmodell“, die durch die Jury des Awards vergeben wird. Die Sieger erhalten einen Gutschein für Dienstleistungen im Wert von 10.000 Euro für die Gründung ihres Startups. Die Sieger der Kategorie “Bester Pitch“ – ermittelt durch das Publikumsvoting bei der Preisverleihung – erhalten einen Gutschein für Dienstleistungen im Wert von 3.000 Euro.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zum Event finden Sie hier.

Weitere Informationen zum NEXT Award Düsseldorf gibt es hier.

Patent- und Urheberrecht: Kostenloser IP-Führerschein zum Schutz geistigen Eigentums

Das ehemalige ZENIT-Tochterunternehmen PROvendis GmbH hat in Kooperation mit dem Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) einen kostenlosen Online-Grundkurs zum Schutz des geistigen Eigentums, international Intellectual Property (IP), entwickelt. Das Angebot ist bundesweit einzigartig.

Hier erfahren Forscher|innen, Gründer|innen oder Unternehmensvertreter|innen, wie sie technische Erfindungen, eigenes Know-how oder auch Software schützen können. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie ein Zertifikat – den IP-Führerschein. Mit Launch des IP-Führerscheins sind bereits die Module Patentrecht und Urheberrecht verfügbar, weitere Module zu den Schutzrechten Marke und Design folgen im Jahr 2022. Der Kurs „Wirtschaft“ ist speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups konzipiert und bietet Einblicke in die Anwendungsgebiete, Relevanz und Sicherung von Schutzrechten.

Schutzrechte als Schlüsselfaktor im Innovationsprozess

Die schutzrechtliche Sicherung vielversprechender Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung sind ein entscheidender Erfolgsfaktor, damit Erfindungen Anwendung in neuen Produkten und Verfahren finden. Schutzrechte ermöglichen Hochschulen, Start-ups und etablierten Unternehmen, ihre Innovationen exklusiv am Markt zu positionieren und sichern entscheidende Wettbewerbsvorteile. Der IP-Führerschein zielt darauf ab, möglichst früh den Weg in die Arbeit mit geistigem Eigentum zu ebnen, Alltagsbezüge herzustellen und in der Praxis Fehler beim Erstkontakt mit Schutzrechten zu vermeiden.

Der IP-Führerschein wird durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Verbundes „NRW Hochschul-IP“ realisiert. Geldgeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Der Verbund von 28 nordrhein-westfälischen Hochschulen setzt einen Schwerpunkt auf die Qualifizierung und Weiterbildung im Bereich Schutzrechte.

Mehr erfahren Sie auf der Webseite IP-Führerschein.

Quelle: ZENIT GmbH

Rundumschlag zum Thema Schutzrechte

Passend zum Thema Schutzrechte an neu erfundenen Technologien gibt es bei uns am 12. Oktober 2021 einen 2-stündigen Rundumschlag: Dr. Sebastian Tegethoff von Fortmann Tegethoff Patent- & Rechtsanwälte wird anhand von Praxisbeispielen erläutern, welche Strategien KMU verfolgen können, um Schutzrechte anzumelden – und warum es je nach erfundener Technologie wichtig für die Vermarktung sein kann, flankierend zu einem Patent auch Marken und Designs mitzusichern.

Zur Anmeldung geht es hier.

Zulieferermesse Maschinenbau – B2B-Matchmaking-Event

Die NRW.BANK und die ZENIT GmbH organisieren im EU-geförderten Netzwerk NRW.Europa in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe auf der Zulieferermesse Maschinenbau (FMB) in Bad Salzuflen vom 10.-11.11.2021 ein B2B-Matchmaking-Event.

Hierbei besteht für Unternehmen die Möglichkeit, passende Gesprächspartner im Sinne eines Speed-Datings zu identifizieren und bilaterale Gesprächstermine zu vereinbaren.

Hierfür muss man lediglich auf der Matchmaking-Eventseite ein möglichst aussagekräftiges Profil hinterlegen. Die Anmeldung hierzu ist kostenlos, bezahlt werden muss lediglich der normale Eintrittspreis zur Messe.

 

Anmeldemöglichkeiten für das B2B-Matchmaking-Event:

https://fmb-2021-matchmaking.b2match.io/

 

Allgemeine Informationen zur Fachmesse:

https://www.fmb-messe.de/de/

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