Attraktivster Wirtschaftsstandort

Düsseldorf als einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte in Europa ausgezeichnet

Preisverleihung der „Financial Times“: Platz 3 für die Landeshauptstadt unter europäischen Städten in der Kategorie 500.000 bis 750.000 Einwohner

Düsseldorf wurde von der „Financial Times“ in mehreren Kategorien als einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte in Europa ausgezeichnet. Die „Financial Times“, die als eine der wichtigsten Wirtschaftszeitungen der Welt gilt, beobachtet und bewertet in ihrem zweimonatig erscheinenden Special „fDi magazine“ aktuelle Informationen zu globalen Investmentströmen. In seiner aktuellen Ausgabe hat das Fachblatt Düsseldorf unter den wichtigsten europäischen Wirtschaftsstandorten für ausländische Direktinvestitionen gelistet. Düsseldorf belegt dabei einen hervorragenden 3. Platz unter den europäischen Städten in der Kategorie 500.000 bis 750.000 Einwohner.

Neben der Gesamtplatzierung konnte die Landeshauptstadt auch in den Unterkategorien „Ökonomisches Potential“ (4. Platz) sowie „Infrastruktur“ (4. Platz) punkten. Zudem hat es Düsseldorf mit seiner „fDi-Strategie“ unter die Top Ten geschafft. „FDi“ steht kurz für foreign direct investment, also ausländische Direktinvestitionen. In dieser Kategorie wird bewertet, wie gut Städte ihren Wirtschaftsstandort international bewerben.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der MIPIM, der bedeutendsten Fachveranstaltung der europäischen Immobilienwirtschaft, am 10. März 2020 in Cannes statt. Den Preis nimmt Theresa Winkels, Leiterin des Düsseldorfer Amtes für Wirtschaftsförderung, entgegen, die mit einer Düsseldorfer Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Thomas Geisel vor Ort sein wird und die Landeshauptstadt auf der viertägigen Immobilienmesse repräsentiert. Gemeinsam mit 14 Standpartnern ist Düsseldorf in diesem Jahr zum 22. Mal mit einem eigenen Stand vertreten (Stand R7.G12 in der Riviera Hall).

Weitere Informationen zum Ranking unter:
www.duesseldorf.de/wirtschaftsfoerderung
und www.fdiintelligence.com

Quelle: www.duesseldorf.de

Wettbewerbsaufruf: Innovatives Netzwerk 2020

Auch 2020 prämiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Netzwerke, die wirksame Projekte und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung initiieren und umsetzen. Das beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag angesiedelte Innovationsbüro „Fachkräfte für die Region“ organisiert den Wettbewerb.

Bachelor-Traineeprogramm, Internationaler Club, Talente-Pool, Vermittlungsstelle Senioren-Job, …: In der Praxisdatenbank des Innovationsbüros finden sich viele Dutzend nachahmenswerte Beispiele für Maßnahmen, mit denen Netzwerke zur Fachkräftesicherung dazu beitragen, dass qualifizierte Mitarbeiter in ihrer Region bleiben.

Haben Sie ähnliche Ideen umgesetzt, die sich in der Praxis bewährt haben und nun als Vorbild für andere Regionen dienen können? Dann nutzen Sie die Chance, der Öffentlichkeit ein kreatives und nachhaltig erfolgreiches Projekt Ihrer Netzwerkarbeit vorzustellen!

Um die Auszeichnung „Innovatives Netzwerk 2020“ bewerben können Sie sich bis zum 13. März. Die Sieger werden im Rahmen des 8. Innovationstages Fachkräfte für die Region am 18. Juni in Berlin ausgezeichnet.

Weitere Einzelheiten und einen Link zum Online-Bewerbungsbogen gibt es unter www.fachkraeftebuero.de

Quelle: www.dihk.de

Leitmarktwettbewerb IKT.NRW

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat Förderbescheide an insgesamt 41 beteiligte Partner von elf Projektvorhaben überreicht. Ein unabhängiges Gutachtergremium mit Branchenexpertinnen und -experten aus ganz Deutschland hatte der Landesregierung diese Projekte zuvor aus 44 Einreichungen beim Leitmarktwettbewerb IKT.NRW zur Förderung empfohlen.

Dafür stehen insgesamt 16 Millionen Euro Mittel des Landes und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bereit.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

“Elf herausragende Projekte gehen nun an den Start und zeigen, dass starke Konsortien aus Wirtschaft und Wissenschaft aktiv die Weichen für die Zukunft stellen. Informations- und Kommunikationstechnologien sind der Treiber für die digitale Transformation, insbesondere für den Standort Nordrhein-Westfalen. Das unterstreichen die geförderten Vorhaben aus den Bereichen Energie, Produktion, Mobilität, Logistik, Gesundheit oder Arbeit der Zukunft. Ich bin auf die Umsetzung der Ideen gespannt und wünsche allen Innovatoren viel Erfolg!“

Informations- und Kommunikationstechnologien sind für die gesamte Wirtschaft von großer Bedeutung. Im Jahr 2017 haben die rund 24.300 IKT-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 228.200 Beschäftigten einen Umsatz von rund 105,9 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Mit dem Leitmarktwettbewerb IKT.NRW stärkt das Land Nordrhein-Westfalen die Innovationskraft dieser Schlüsselbranche. Die Fördersumme für die ausgewählten Projekte setzt sich aus rund zehn Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und rund sechs Millionen Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen zusammen, die vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen: https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-iktnrw-land-und-eu-foerdern-elf-innovationsprojekte-mit-rund-16

Quelle & weitere Informationen unter: www.nrw-innovationspartner.de

Neues ZIM-Programm mit höheren Fördersummen!

Die ab 2020 geltende neue BMWi-Richtlinie des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) sieht sowohl höhere Fördersummen bei allen Fördermodulen sowie bessere Zugangsbedingungen für kleine und junge Unternehmen oder Erstantragsteller vor.

Im Wesentlichen wurde die bewährte Struktur des branchen- und technologieoffenen ZIM-Programmes beibehalten. ZIM fördert kleine und mittelständische Unternehmen in Einzelprojekten oder in Kooperationsprojekten mit anderen Unternehmen und/oder Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen. Einige Module wurden neu in die Richtlinie integriert, um z. B. jungen Unternehmen und Erstinnovatoren den Zugang zur Förderung zu erleichtern oder Unternehmen in strukturschwachen Gebieten besser zu unterstützen.

NEU: Jetzt auch Förderung von

  • Durchführbarkeitsstudien von jungen Unternehmen (bis 10 Jahre nach Gründung), Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter) und Erstantragsteller
  • mittelständischen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern, wenn sie mit einem KMU kooperieren

NEU: Erhöhung der förderfähigen Kosten

  • Einzelprojekte bis zu 550.000 Euro
  • Kooperationsprojekte bis zu 450.000 Euro bei Unternehmen und 220.000 Euro bei kooperierenden Forschungseinrichtungen
  • Innovationsnetzwerke bis zu 420.000 Euro (national) und 520.000 Euro (international)
  • Leistungen zur Markteinführung bis zu 60.000 Euro

Eine Antragstellung in der neuen ZIM-Förderrichtlinie, die die am 31.12.2019 ausgelaufene Fördermaßnahme ersetzt, wird voraussichtlich ab dem Ende des 1. Quartals 2020 möglich sein, nachdem die Projektträgerschaft für das neue Programm bekannt ist.

Formulieren Sie bereits jetzt Ihre Projektidee. Wir beraten und unterstützen Sie und Ihre Kooperationspartner bei der Erstellung und Einreichung der Antragsunterlagen.

Quelle & weitere Informationen unter: www.consultech.de

Technologieförderprogramm WIPANO geht 2020 in die nächste Runde

Das Technologieförderprogramm „WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geht 2020 in die nächste Runde. Es enthält neue Förderelemente speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Außerdem wird die Teilnahme an der Patent- und Normungsförderung erleichtert, um zukünftig noch mehr KMU zu erreichen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Standards in der Künstlichen Intelligenz, bei der Industrie 4.0 oder beim autonomen Fahren werden schon jetzt weitgehend international erzeugt. Deshalb ist es wichtig, dass insbesondere junge innovative Unternehmen und Entwickler zusammen mit der deutschen Normung so intensiv wie möglich daran teilnehmen und ihre Positionen einbringen. Denn wer den Standard setzt, kann auch den Markt besetzen. Daher unterstützen wir KMU ab sofort finanziell, wenn sie aktiv an der Normung und Standardisierung mitarbeiten.“

Mit dem neuen Förderschwerpunkt „Unternehmen – Normung“ setzt das BMWi eine weitere Maßnahme aus der Industriestrategie 2030 um. KMU und Freiberufler sollen für die Bedeutung von Normung und Standardisierung sensibilisiert und für eine Mitarbeit gewonnen werden. Daher wird das BMWi sie zukünftig mit bis zu 35.000 Euro unterstützen, wenn sie aktiv an Normungs- und Standardisierungsausschüssen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) oder in nationalen und internationalen Gremien teilnehmen. Das Angebot richtet sich an KMU und Freiberufler, die noch nie oder nicht innerhalb der letzten drei Jahre an Normungs- oder Standardisierungsgremien anerkannter technischer Regelsetzer teilgenommen haben.

Normung ist immer mehr eine Aufgabe internationaler Organisationen. Sie dient dem Abbau technischer Handelshemmnisse, der schnelleren Verbreitung von Innovationen und der Konkretisierung der technischen Gesetzgebung. Für die innovative deutsche Wirtschaft ist es von großer Bedeutung, international Normen und Standards mit zu setzen. Mit WIPANO fördert das BMWi seit 2016 insbesondere Klein- und Kleinstunternehmen sowie öffentliche Forschungseinrichtungen mit rund 23 Millionen Euro jährlich. Die neue Förderperiode beginnt am 01.01.2020 und läuft bis Ende 2023.

Weitere Informationen zum Programm und die Förderrichtlinie finden Sie unter www.wipano.de

Quelle: www.bmwi.de

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