Innovationspreis der BioRegionen 2018

JETZT BEWERBEN!

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen werden innovative Patente aus der modernen Biotechnologie und LifeScience-Forschung ausgezeichnet. Wissenschaftler werden dabei unterstützt, ihre Ideen in marktfähige Produkte umzusetzen und eigene Unternehmen zu gründen.

Bewerben können sich Patentinhaber oder -anwärter aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Patente müssen die moderne Biotechnologie oder Medizintechnik mit Bezug zur Biotechnologie betreffen. Ein hohes Transfer- und Innovationspotential sollte die Erfindungen kennzeichnen.

Die Gewinner erwartet ein mit jeweils € 2.000 dotierter Preis, der im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage 2018 verliehen wird. Bei der Preisverleihung können die Sieger ihre Erfindung einem internationalen Fachpublikum und potentiellen Investoren vorstellen. Als Preisträger profitieren sie von der medialen Aufmerksamkeit und der Berichterstattung in den Fachmedien.

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen Deutschlands wird der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert und das öffentliche Interesse an biotechnologischer Forschung gestärkt.

Bewerbung

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an BIO.NRW oder BioRiver. Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2018.

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Die Bewerbungsmappe finden Sie hier:

www.innovationspreis-der-bioregionen.de

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Quelle & weitere Informationen unter:

www.innovationspreis-der-bioregionen.de

Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW gestartet

Der Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW geht in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen ersten Wettbewerbsaufruf ist der zweite nun am 28.08.2017 veröffentlicht worden.

Mit dem Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW will das Land NRW die Innovationskraft dieser Branche weiter stärken, um nachhaltig Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Wohlstand zu sichern und die internationale Sichtbarkeit Nordrhein-Westfalens als führenden Standort für den Maschinen- & Anlagenbau und die Produktionstechnik zu erhöhen.
Der Leitmarktwettbewerb Produktion.NRW adressiert die Themenschwerpunkte Industrie 4.0 sowie Effizienz in der Produktion, zu denen jeweils unterschiedliche Forschungsbedarfe für eine breite Bewerbergruppe identifiziert wurden.

Im Themenschwerpunkt „Industrie 4.0“ sollen F&E-Projekte angeregt werden, in denen Entwickler und bevorzugt mittelständische Anwender von Cyber-Physischen-Produktionssystemen (CPPS) Hand in Hand vernetzte Produktionsstätten für künftige „Smart Factories“ voranbringen.

Im Themenschwerpunkt „Effizienz in der Produktion“ sollen F&E-Projekte angeregt werden, die einerseits effiziente Fertigungsverfahren und andererseits Produkte mit verbesserter Effizienz thematisieren. Die 1. Einreichfrist für diesen zweiten Call endet am 21. November 2017.

Weitere Informationen unter: www.leitmarktagentur.nrw

Quelle: www.leitmarktagentur.nrw

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht internationale Chancen für KMUs

Zehn deutsche Cluster und Netzwerke wurden im Zuge der dritten Wettbewerbsrunde der BMBF-Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” ausgewählt, um ab dem Jahr 2018 Internationalisierungskonzepte zu entwickeln, die mittelfristig der gemeinsamen Umsetzung von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben mit internationalen Kooperationspartnern dienen. „Ein Schlüssel zu mehr Innovationen ist die Vernetzung mit strategischen Partnern im eigenen Land ebenso wie im Ausland. Wir müssen die innovativen Fähigkeiten von Wissenschaft und Wirtschaft grenzüberschreitend bündeln. Dies trägt auf allen Seiten zu mehr Innovationspotenzial und Wohlstand bei: eine Win-Win-Situation für deutsche und internationale Innovationsregionen. Und genau das wollen wir mit unserer Förderung erreichen”, sagte Bundesforschungsministerin Wanka.

Weitere zehn Projekte sind nun für die Förderung ausgewählt worden und werden insbesondere auch kleinen und mittleren Unternehmen Chancen eröffnen, sich in internationale Innovations- und Wissensprozesse einzuklinken. Der Start der internationalen Kooperationen ist für Anfang 2018 vorgesehen. Hierfür erhalten die ausgewählten Cluster und Zukunftsprojekte jeweils bis zu vier Millionen Euro Förderung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren.

Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und Vorsitzende des Auswahlgremiums freute sich über die erneut große Bandbreite in den neu zur Förderung empfohlenen Projekten: „Das reicht von Kooperationen mit finnischen Partnern zu intelligenten technischen Systemen bis hin zum Leichtbau mit Australien. Man spürt auch das große Interesse bei allen Beteiligten.”

In einer umfassenden Begleitforschung zur Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” werden das Wissen zu internationalen Forschungs- und Innovationskooperationen wie auch die Erfahrungen aus den Projekten wissenschaftlich aufgearbeitet und im Sinne eines „Lernenden Programms” an die Beteiligten rückgekoppelt. Es wird untersucht, wie sich Netzwerke auf den verschiedenen Ebenen von den beteiligten Forscherinnen und Forschern über die Unternehmen und Forschungseinrichtungen bis zu den Managementorganisationen entwickeln und wie diese Ebenen miteinander verknüpft sind. Mit der Begleitforschung wird auch untersucht, wie im Sinne einer virtuellen Clusterakademie Weiterbildungsbedarfe und -angebote verknüpft werden können und wie innovative Bildungskonzepte des „Blended Learning” für Cluster- und Netzwerkmanagement aussehen könnten.

Quelle und weitere Informationen unter: www.clib2021.de