Happy Birthday

110.000 Informationen und 16.000 Beratungen:
Happy Birthday zu zehn Jahren Startercenter NRW beim Kreis Mettmann

Die Startercenter NRW beim Kreis Mettmann mit den Partnern IHK Düsseldorf und Handwerkskammer Düsseldorf können in diesem Herbst auf zehn erfolgreiche Jahre individueller Beratung, Weiterbildung und Begleitung von Gründungsinteressierten, Jungunternehmern und Betriebsnachfolgern zurückschauen.
Gratulanten bei der Feierstunde zum 10-jährigen Bestehen des Startercenters NRW am 12. November in der IHK DüsseldorfI: (von links) HK-Präsident Andreas Schmitz, Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann, Professor Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer
Erster und prominentester Gratulant bei der Feierstunde am 12. November in der IHK Düsseldorf war Professor Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen:
„Ich gratuliere den regionalen Startercentern NRW beim Kreis Mettmann zu ihrem zehnjährigen Jubiläum. Seit 2008 haben die Startercenter des Kreises, der IHK und der HWK Düsseldorf Gründerinnen und Gründer kompetent und erfolgreich auf ihrem Weg von der Idee bis zur unternehmerischen Umsetzung begleitet. Als akkreditiertes Netzwerk bringen sie ihre Erfahrung und Kompetenzen bei der Beratung und Auswahl der Gründerinnen und Gründer für das Gründerstipendium.NRW ein. Damit leisten sie einen herausragenden Beitrag für die neue Gründerzeit in Nordrhein-Westfalen“.
Und IHK-Präsident Andreas Schmitz ergänzte:
„Wir wissen von Studien, dass die Gründungszahlen für Unternehmen seit mehreren Jahren bundesweit rückläufig sind. Unsere Region ist da die Ausnahme und darauf können wir stolz sein. Denn dass unsere Region von diesem Rückgang kaum betroffen ist, dies spricht für ihre wirtschaftliche Attraktivität, aber auch für ein gutes Gründungsklima vor Ort“.
Neben dem guten Gründungsklima in der Region hob Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann, hervor:
„Wir stellen fest, dass es bei vielen Gründern und Unternehmen einen zunehmenden Informationsbedarf zu den Megathemen ‚Digitalisierung‘ und ‚Innovationen‘ gibt. Hier sind wir mit unseren Kooperationspartnern zum Beispiel der IHK Düsseldorf, der Handwerkskammer Düsseldorf und anderen Akteuren im ständigen Austausch, um auch in Zukunft den aktuellen Bedürfnissen unserer Zielgruppe gerecht zu werden.“
Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer, lobte die gute Zusammenarbeit, die alle beteiligten Institutionen stärke und Gründungswilligen zu Gute komme.
„Dank der Startercenter bekommen Gründerinnen und Gründer immer unmittelbare qualifizierte und bedarfsgerechte Unterstützung“.
Rund 110.000 Erstinformationen haben die drei Startercenter-Partner Kreis Mettmann, Handwerkskammer und IHK in den letzten zehn Jahren insgesamt an Gründungsinteressierte abgegeben und rund 16.000 Existenzgründerinnen und -gründer beraten. Dass, so IHK-Präsident Andreas Schmitz, sei nicht nur eine beeindruckende Bilanz, sondern auch Ansporn, auf dem eigeschlagenen Weg weiter zu machen. Dass, so IHK-Präsident Andreas Schmitz, sei nicht nur eine beeindruckende Bilanz, sondern auch Ansporn, auf dem eigeschlagenen Weg weiter zu machen. „Wenn wir uns in unserer Region weiterhin stabile Gründungszahlen wünschen, benötigen wir eine Gründungskultur, in der der Aufbau eines eigenen Unternehmens eine attraktive Alternative zu einer Festanstellung als Arbeitnehmer darstellt“, so Schmitz abschließend.
Hintergrund: In ganz NRW bieten 75 Startercenter als erste Anlaufstelle für Gründungsinteressierte aller Branchen Informationen, individuelle Beratung und vielseitige Schulungsangebote nach einheitlichen, anhand von 31 Qualitätskriterien extern zertifizierten Standards. Träger der Startercenter NRW sind Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern und kommunale Wirtschaftsförderungen.

Quelle & weitere Informationen unte: www.duesseldorf.ihk.de

IHK Düsseldorf: Neanderland weiter im konjunkturellen Höhenflug

„Nachdem der Konjunkturzug im Kreis Mettmann bereits während des letzten Jahres schnellere Fahrt aufgenommen hatte, hat sich das Tempo im Jahresverlauf 2018 nochmals gesteigert. Dabei wurde im Frühsommer mit plus 50 Prozentpunkten (= Geschäftslageindikator) ein vorläufiger Höhepunkt erreicht, der aktuell mit plus 45 Punkten kaum weniger gut ausfällt“, beschreibt Gerd Helmut Diestler, Volkswirt der IHK Düsseldorf, die anhaltende Hochkonjunktur der Wirtschaft im Neanderland.
Befragt hat die IHK dazu rund 190 Betriebe mit zusammen rund 19.000 Mitarbeitern.
Danach berichtet mehr als jeder zweite Betrieb derzeit über gute Geschäfte, während nur etwas über sechs Prozent diese als schlecht bezeichnen. Angesichts dieses hohen Niveaus ist es kein Wunder, wenn die Geschäftserwartungen etwas verhaltener als noch vor zwölf Monaten ausfallen. Gleichwohl sind immer noch mehr Betriebe optimistisch als pessimistisch. „Der Anteil der Betriebe, die im kommenden Jahr weiteres Wachstum erwarten, liegt immer noch bei 28 Prozent. Rückläufige Geschäfte befürchten demgegenüber nur zwölf Prozent.“ Anders ausgedrückt: 2019 sei weder mit einem Überhitzen der Konjunktur noch mit einem Konjunktureinbruch zu rechnen.
Taktgeber der Konjunktur ist nach wie vor die Binnennachfrage:
•    Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter, die Beschäftigung und die Einkommen nehmen zu, die Inflation bleibt moderat, die Zinsen niedrig. All das kurbelt den Konsum weiter an.
•    Die Maschinen und Anlagen im Neanderland sind nochmals höher ausgelastet als zu Jahresbeginn – aber in der Industrie nicht überlastet.
•    Die Weltwirtschaft verliert zwar allmählich an Fahrt, kriselt aber noch nicht. Von daher verharrt der Export weiter auf einem außerordentlich hohen Niveau.
•    Die Unternehmen zeigen sich mehrheitlich irritiert über die beunruhigenden internationalen Nachrichten. Zunehmende Handelsbarrieren, Strafzölle, Sanktionen, die Krise in der Türkei und nun auch noch die Sorgen um die finanzwirtschaftliche Stabilität Italiens sowie der bislang völlig unklare Brexit belasten nicht nur den Außenhandel.
•    Größtes Risiko bleibe jedoch mit 44 Prozent der Nennungen der Fachkräftemangel. Nur gut zwölf Prozent der Unternehmen sehen überhaupt keine Risiken für ihre künftigen Geschäfte.
Die beste aktuelle Lage meldet die bereits überausgelastete Bauwirtschaft. Lage und Erwartungen zusammen gewertet, ist im Branchenvergleich das Konjunkturklima im Großhandel Spitzenreiter. Auch der Einzelhandel zeigt sich recht zufrieden, der von hohen Konsumausgaben und – falls in diesem Bereich aktiv – auch vom Online-Handel profitiert. Im regionalen Vergleich mit Düsseldorf und dem Rheinkreis Neuss steht das Neanderland weiter an der Konjunkturspitze.
Die schwierige Personalsuche und wohl auch die gestiegenen Konjunkturrisiken lassen die Investitionsbudgets wieder langsamer steigen. Gleichwohl hält der Beschäftigungsaufbau an.  Viele Betriebe würden gern mehr zusätzliches Personal einstellen, vorausgesetzt, sie fänden geeignete Bewerber. Besonders häufig gesucht werden Absolventen der dualen Berufsausbildung ohne (44 Prozent) beziehungsweise mit weiteren Weiterbildungsabschlüssen (46 Prozent). Dabei liegen die Ursachen für eine lange Personalsuche häufig in der zu geringen oder nicht passenden Qualifikation der Bewerber (69 Prozent aller Betriebe) oder schlicht in der Tatsache, dass es keine Bewerber gibt (49 Prozent).
 „Ein Drittel der Betriebe beklagt zu hohe Forderungen der Bewerber, so gut wie keiner sieht sich durch Standortnachteile gegenüber Konkurrenten aus anderen Regionen benachteiligt“, so Diestler abschließend.

Quelle & weiter Informationen: www.duesseldorf.ihk.de

NRW überholt Berlin als Start-up-Region

– Knapp jedes fünfte Start-up hat inzwischen seinen Sitz in Nordrhein-Westfalen. Die Gründerszene hat sich an Rhein und Ruhr in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Die Landespolitik bekommt allerdings weiter schlechte Noten.

Das bevölkerungsreichste Bundesland ist inzwischen auch die Region mit den meisten Start-ups. Mit einem Anteil von 19 Prozent aller deutschen Jung-Unternehmen überholt Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr erstmals die bisherige Start-up-Hochburg Berlin (15,8 Prozent). Das geht aus dem „Deutschen Start-up-Monitor“ des Bundesverbands Deutscher-Start-ups und der Unternehmensberatung KPMG hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wird und unserer Redaktion (,,Rheinische Post“ Anm. d. R.) vorliegt. Ein Großteil der Start-ups in NRW ist dabei in der Region Rhein-Ruhr angesiedelt (11,2 Prozent).

2014, als erstmals bei der Untersuchung verschiedene Regionen betrachtet wurden, lag der Anteil der NRW-Start-ups noch bei neun Prozent, der aus Berlin bei 39 Prozent. Der Politik schreiben für diese Entwicklung nur wenige Gründer die Verantwortung zu. Der Landesregierung geben die Gründer nur die Schulnote „ausreichend“ (3,8) für die Förderung des Gründungsstandortes, noch schlechter schneidet für sie allerdings die Bundesregierung ab (4,1). Bundesländer wie Thüringen (2,9) oder Sachsen (3,1) bekamen deutlich bessere Noten. Neben zu viel Bürokratie bemängeln die Gründer vor allem das deutsche Bildungssystem, das unternehmerisches Denken und Handeln zu wenig fördere.

Ähnliche Noten gab es für die NRW-Landesregierung auch schon in der Vergangenheit, im Vergleich zum Vorjahr (4,0) verbesserte sich die Note nur leicht. Der Regierungswechsel schlägt sich damit kaum in den Zahlen nieder, obwohl CDU und FDP die Digitalisierung zu einem ihrer wichtigsten Anliegen erklärt hatten und es im Landtag erstmals auch einen Digitalausschuss gibt. Viele Projekte wie das Gründerstipendium oder die angekündigte Digitalstrategie waren zum Zeitpunkt der Befragung zwischen Mai und Juni noch nicht auf den Weg gebracht. Ihre Beurteilung würde daher erst in die Bewertung im kommenden Jahr einfließen.

Für den „Deutschen Start-up-Monitor“ werden jährlich Gründer vom Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen unter der Leitung von Tobias Kollmann befragt. In diesem Jahr haben sich 3716 Personen beteiligt, 1550 Datensätze gingen in die Studie ein. Sie ist damit nicht repräsentativ, gilt aber als detaillierteste und damit relevanteste Untersuchung der Gründerszene in Deutschland.

Generell sind die meisten Gründer in Deutschland laut Start-up-Monitor immer noch männlich, der Frauenanteil ist zwar im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, liegt nun aber lediglich bei 15,1 statt zuvor 14,6 Prozent. In der Region Rhein-Ruhr ist die Gründerinnen-Quote mit einem Anteil von 12,4 Prozent sogar noch niedriger. Die Förderung weiblicher Gründer bleibt also eine Hauptaufgabe in den kommenden Jahren.

Wichtigste Brutstätte für Start-ups sind die Hochschulen, die meisten Gründer haben studiert. Lange Zeit dachten viele zuerst an die WHU in Vallendar, wenn es um Gründerhochschulen ging, immerhin haben hier die Gründer von Start-ups wie Rocket Internet, Zalando oder Hellofresh studiert, die inzwischen zu Vorbildern für die Branche geworden sind. Unter den Top-Gründerhochschulen liegt die WHU allerdings nur auf dem zehnten Platz, die meisten Gründer bringt inzwischen die Technische Universität München hervor, gefolgt vom Karlsruher Institut für Technologie und der RWTH Aachen.

Die Dominanz der eher technisch ausgerichteten Hochschulen zeigt auch einen Reifungsprozess der Start-up-Szene. Ging es vor einigen Jahren noch darum, erfolgreiche Geschäftsmodelle zu für den europäischen Markt zu kopieren, geht es inzwischen eher um Innovationen. Dafür braucht man, etwas vereinfacht gesagt, eher Ingenieure als Betriebswirte.

Neben der RWTH Aachen schafft es auch die Universität zu Köln aus der rheinischen NRW-Gründerhauptstadt unter die zehn Besten. Ein Faktor: Mit dem Gateway gibt es hier auch eine an die Uni angeschlossene Einrichtung, die speziell Hochschulgründungen fördert. Damit belegt NRW – trotz seiner Vielzahl von Hochschulen – genauso viele Plätze in der Top 10 wie Berlin.

Ein Problem bleibt für die hiesigen Start-ups verglichen mit anderen Ländern die Kapitalaufnahme. Ein Großteil greift bei der Finanzierung auf eigene Ersparnisse (80,4 Prozent), staatliche Fördermittel (35,2 Prozent) oder Geld von Familie und Freunden (31,3 Prozent) zurück. Risikokapital von privaten Investoren konnten hingegen nur 15,3 Prozent der Start-ups aufnehmen, der Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht verschlechtert (15,9 Prozent). Andere Finanzierungsmöglichkeiten wie Start-up-Programme von Unternehmen oder Bankdarlehen wurden sogar noch seltener in Anspruch genommen.

Quelle & weitere Informationen unter: www.rp-online.de

Rund ein Sechstel aller Exportumsätze erwirtschaften die KMU

Dr. Jutta Gröschl Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

IfM Bonn: Globale Krisen wirken sich bereits aus

Trotz der zunehmenden globalen Krisen erwirtschafteten die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in 2016 nach Angaben der Umsatzsteuerstatistik rund ein Sechstel aller Exportumsätze in Deutschland. Insgesamt lag ihr Exportumsatz in 2016 (208,2 Milliarden Euro) zwar höher als in 2015 (206,4 Milliarden Euro). Der Anteil der exportierenden KMU an allen KMU – die sogenannte Exporteurquote der Unternehmen – sank aber weiter leicht: Lag diese in 2015 noch bei 10,7 %, so betrug sie in 2016 nur noch 10,6 %.

Die Wissenschaftler des IfM Bonn gehen allerdings davon aus, dass die tatsächlichen Exportumsätze der kleinen und mittleren Unternehmen höher sind, da die Umsatzsteuerstatistik weder Exporte mit geringem Warenwert noch Lieferungen an Privatpersonen oder Dienstleistungsexporte berücksichtigt.

Unter den Großunternehmen exportierten in 2016 vier von fünf Unternehmen. Gleichwohl sank auch hier der Anteil der Exporteure an allen Großunternehmen leicht: In 2015 waren es 79,7 % – in 2016 lag der Anteil bei 79,2 %.

Die statistischen Daten zu den Auslandsaktivitäten sind auf der Homepage des Instituts für Mittelstandsforschung (www.ifm-bonn.org) abrufbar.

Quelle & weitere Informationen unter: www.idw-online.de

Fast jede fünfte KMU-Website mit eklatanten Mängeln

von – 10.10.2018
Wie aus einer Untersuchung des Internetverbands eco hervorgeht, sind viele Webseiten von Unternehmen in Deutschland nur unzureichend abgesichert. Daher bestehe akuter Handlungsbedarf.
Fast jede fünfte Website von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland weist einer aktuellen Analyse zufolge „eklatante Sicherheitsmängel“ auf. Es bestehe akuter Handlungsbedarf, sagte Peter Meyer, Sicherheitsexperte des Internetverbands eco. Insgesamt sind demnach 52 Prozent der geprüften Websites nicht optimal konfiguriert und damit potenzielles Ziel von Cyberangriffen. In einem Gemeinschaftsprojekt untersuchte der Verband gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum die Auftritte der Unternehmen. Dafür entwickelten die Partner einen Website-Scanner, den sie Unternehmen auch kostenlos zur Identifikation von Sicherheitslücken zur Verfügung stellen.

Insgesamt prüfte das Gemeinschaftsprojekt „Siwecos“ 1100 Websites. Lediglich 67 Prozent von ihnen nutzen demnach das Protokoll HTTPS, das sich längst als Standard für sichere und vertrauensvolle Verbindungen etabliert hat. Auch vor Phishing-Angriffen schützen sich viele Betreiber nicht: 40,5 Prozent der untersuchten Websites haben demnach maschinell auslesbare Telefonnummern auf ihrer Startseite, 44,1 Prozent E-Mail-Adressen im Klartext. Cyberkriminelle oder Spammer griffen solche Informationen gerne automatisiert von Websites ab, sagte Meyer.

Lücken direkt im CMS

In einer YouGov-Umfrage unter 255 IT-Verantwortlichen in kleinen und mittelständischen Unternehmen schätzten zudem weniger als die Hälfte der Befragten (42 Prozent), dass ihr Internetauftritt sicher oder sehr sicher sei. 39 Prozent halten demnach ihre Website nur für teilweise sicher, 11 Prozent für unsicher. 12 Prozent der Websites seien jedoch bereits erfolgreich angegriffen worden. Dabei wüssten viele Firmen nicht, dass die Software hinter der Website, das Content Management System (CMS), Sicherheitslücken habe, sagte Meyer. Der eco rät Unternehmen deshalb, ihr CMS mit Hilfe des bereitgestellten Scanners zu überprüfen.

Quelle & weitere Informationen: www.com-magazin.de

1 2 3 4