Generation-D – Ideen- und Startupwettbewerb

Für innovative Ideen und StartUps mit unternehmerischer Motivation und gesellschaftlichem Mehrwert!

Gesucht werden Ideen und Gründungen, die mit einem innovativen Geschäftsmodell ein gesellschaftliches Problem anpacken.

Zu den wichtigsten Kriterien gehören für die Wettbewerb die unternehmerische Motivation des Teams und der gesellschaftliche Mehrwert der Idee ganz gleich, in welcher Phase sich das Projekt befindet.

Wer kann sich bewerben?

Mitmachen dürfen Studierende aller Fachrichtungen sowie Young Professionals.

Wer ist der Veranstalter?

Es handelt sich um einen deutschlandweiten Ideen- und Gründungswettbewerb ,,von Studenten für Studenten“. Im Sinne des Social Entrepreneurship Gedankens soll gezeigt werden, dass soziale Projekte und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sein müssen, sondern langfristig erfolgreich vereinbar sind.

Was beinhaltet die Förderung?

Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro sowie persönliche Förderung. Diese umfasst u.a. Coaching durch Projektpartner, Medienberichterstattung und den Zugang zu einem breiten Netzwerk. Es ist entscheidend, dass das Gewinnerteam die Idee tatsächlich umsetzen kann.

Quelle, weitere Informationen und Bewerbung unter: www.generation-d.org

Innovationspreis der BioRegionen 2018

JETZT BEWERBEN!

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen werden innovative Patente aus der modernen Biotechnologie und LifeScience-Forschung ausgezeichnet. Wissenschaftler werden dabei unterstützt, ihre Ideen in marktfähige Produkte umzusetzen und eigene Unternehmen zu gründen.

Bewerben können sich Patentinhaber oder -anwärter aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Patente müssen die moderne Biotechnologie oder Medizintechnik mit Bezug zur Biotechnologie betreffen. Ein hohes Transfer- und Innovationspotential sollte die Erfindungen kennzeichnen.

Die Gewinner erwartet ein mit jeweils € 2.000 dotierter Preis, der im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage 2018 verliehen wird. Bei der Preisverleihung können die Sieger ihre Erfindung einem internationalen Fachpublikum und potentiellen Investoren vorstellen. Als Preisträger profitieren sie von der medialen Aufmerksamkeit und der Berichterstattung in den Fachmedien.

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen Deutschlands wird der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert und das öffentliche Interesse an biotechnologischer Forschung gestärkt.

Bewerbung

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an BIO.NRW oder BioRiver. Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2018.

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Die Bewerbungsmappe finden Sie hier:

www.innovationspreis-der-bioregionen.de

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Quelle & weitere Informationen unter:

www.innovationspreis-der-bioregionen.de

Zwei Lehrende der HHU erhalten Förderung für digitale Lehrprojekte

Die Heinrich-Heine-Universität (HHU) kann sich über zwei erfolgreiche Anträge aus zwei verschiedenen Fakultäten im Rahmen des ,,Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“, einem gemeinsamen Programm des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, freuen.

Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger (Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Accounting) aus der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wird für ihr Projekt Vom Inverted Classroom zum flexiblen Integrated Classroom – Neue Wege für die Hochschullehre im Fach Accounting mit rund 45.000 Euro gefördert, um ihr innovatives Lehrprojekt weiter auszubauen.
Dr. Ruben Sengewein (Poliklinik für Rheumatologie) aus der Medizinischen Fakultät erhält 50.000 Euro für die Umsetzung seines Konzepts Das SPRINT-Seminar.

Mehr als 180 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich für das gemeinsame Programm des Stifterverbandes und des Landes beworben. 43 Lehrende von 15 Hochschulen werden in der aktuellen Förderrunde des Programms „Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ bei der Einführung innovativer digitaler Lehrvorhaben nun für ein Jahr unterstützt.

Die erfolgreichen Bewerbungen zeigen, dass sich der Trend aus dem letzten Jahr weiter fortsetzt: Inverted-Classroom-Modelle finden immer mehr Einzug in die Lehre. Studierende können ihr Studium mit digitalen Modulen personalisieren sowie flexibler und praxisnäher ausrichten und ihren digital bereitgestellten Lernstoff zu Hause erarbeiten.

Projektbeschreibungen:

Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger: Vom Inverted Classroom zum flexiblen Integrated Classroom – Neue Wege für die Hochschullehre im Fach Accounting

Insbesondere in den weiterführenden Veranstaltungen im Fach Accounting besteht aufgrund komplexer Inhalte ein umfangreicher Bedarf an Präsenzlehre. Zudem müssen aufgrund der hohen Veränderungsdynamik von Normen und Praktiken regelmäßig umfassende Aktualisierungen vorgenommen werden. Beides sind zunächst Hinderungsgründe für die Umsetzung medial angereicherter Veranstaltungsformen.

Das Konzept adressiert diese Problematik, indem die Idee des Inverted Classroom-Konzepts weiterentwickelt wird: Präsenzlehre wird mittels Lehrvorträgen sowie Workshop- und Diskussionsformaten geschickt mit E-Tutorials verzahnt, so dass Studierende das in den Veranstaltungen im Fach Accounting angestrebte hohe Kompetenzniveau deutlich besser erreichen. Denn auf diese Weise kann in der Präsenzlehre – anders als bei traditionellen Konzepten – der Schwerpunkt vor allem auf die Vermittlung von anwendungsbezogenen bzw. kritisch reflektierenden Fähigkeiten gelegt werden, weil die Vermittlung von Detailwissen zu den dahinter liegenden Mechanismen und ihren komplexen Einzelschritten in E-Tutorials verlagert wird.

Dr. Ruben Sengewein: Das SPRINT-Seminar

Das SPRINT-Seminar ist ein innovativer Online-Kurs für Mediziner, bei dem Patientenfälle über das Smartphone in Echtzeit bearbeitet werden.

SPRINT kombiniert drei empirische Lernmethoden: SPaced-, Retrieval- und Interleaved- Learning (=SPRINT). Erstmalig werden diese digital im Medizinstudium umgesetzt. Die Studierenden lernen ein neues Krankheitsbild ab jetzt nicht mehr in einer Stunde, sondern über ein ganzes Semester. Das Ziel: Ein höherer und dauerhafter Lerneffekt.

Für drei Fälle wurden Fragenkaskaden entwickelt, die eine hohe Variabilität bieten: Kein Kurs verläuft gleich! Die Studierenden müssen dabei selber Entscheidungen im Sinne der Gesundheit der Patienten treffen. Feedback erhalten sie durch den Krankheitsverlauf.

Das SPRINT-Seminar ist zudem ein effektives Analyse-Tool, ob und wie sich Studierende – anders als mit einer Prüfung – zum Lernen motivieren lassen. Dafür werden komplexe Techniken aus der Spieleindustrie in SPRINT eingesetzt (,,Gamification“). In Zukunft können auch andere Dozenten die Studierenden an selbsterstellten Fällen teilhaben lassen. Ziel ist es SPRINT als dauerhaftes Lerntool zu verstetigen.

Quelle & weitere Informationen unter:

www.uniklinik-duesseldorf.de

Gründerpreis NRW geht an IOX Lab

Digitale Prototypen für die Industrie

2015 gründete Robert Jänisch IOX Lab. Am Mittwoch wurde das Düsseldorfer Start-up mit dem Gründerpreis NRW ausgezeichnet. Von Florian Rinke

Es nervt: Egal ob beim Mineralwasser-Sprudler, dem Grill oder im Campingwagen – bei Gasflaschen weiß man nie genau, wie lange ihre Kapazität noch reicht. Also tüftelten sie bei Vodafone an einer Lösung. Das Ergebnis ist rot, sieht aus wie ein Blumentopf aus Kunststoff, ist aber eine Art digitale Waage. Sie erkennt das Gewicht der Flasche und übermittelt es über das Mobilfunknetz direkt an das System, so dass man immer weiß, wie viel Kohlensäure beispielsweise noch zur Verfügung steht.

„Das Beispiel zeigt gut, was das IOX Lab macht“, sagt Robert Jänisch, dessen Start-up den Prototypen gemeinsam mit Vodafone entwickelt hat: „Wir machen Ideen zu Innovationen.“ 2015 hat er das IOX Lab in Düsseldorf gegründet, das gestern mit dem Gründerpreis NRW ausgezeichnet wurde.

„Beschäftigungs- und Zukunftsperspektive“

Der Preis wird vom Wirtschaftsministerium und der landeseigenen Förderbank NRW.Bank an herausragende Gründer verliehen. In diesem Jahr hatten sich 153 Unternehmen beworben. Auf dem zweiten Platz landete das Dortmunder Unternehmen Green IT, das Kunden dabei hilft, ihre Informationstechnik emissionsfrei zu machen. Den dritten Platz belegte das Landhotel Kallbach aus Hürtgenwald in der Nähe von Aachen. NRW.Bank-Chef Eckhard Forst lobte die Preisträger: „Wir brauchen in NRW ein vielfältiges Gründungsgeschehen – das sorgt dafür, dass NRW dauerhaft zukunftsfähig bleibt.“

„Die Gründer geben vielen anderen in diesem Land eine Beschäftigungs- und Zukunftsperspektive“, sagte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP).

Bevor Jänisch zum Gründer wurde, hat er für den IT-Dienstleister der Volksbanken in Münster gearbeitet. „Das war klassische IT. Da ging es darum, Prozesse zu automatisieren und für die Stabilität der Systeme zu sorgen“, erinnert er sich: „Der Umgang mit Technologie war nicht so kreativ und innovativ.“

Warum Prototypen wichtig sind

Nach einer Reise nach Neuseeland beschließt er: Ich will mehr. Er kündigt, ohne einen Plan, was danach kommt. Die ersten Schritte in der Gründerszene macht er mit dem Bruder seiner Freundin, mit dem er an einem elektrischen Skateboard-Antrieb tüftelte. „Damals habe ich gelernt, dass man mit Prototypen viel mehr erreichen kann, weil man dem Kunden bei der Präsentation etwas zeigen kann“, sagt Jänisch.

Die Lektion ist inzwischen zu einer Art Firmenmotto geworden, weshalb an der Wand des Büros im Düsseldorfer Hafen ein großes Transparent mit dem Schriftzug „Make things not slides“ hängt – zeige Dinge statt Powerpoint-Folien.

15 Mitarbeiter hat das Start-up inzwischen, vom Elektrotechniker bis zum Industriedesigner. Zu den Kunden zählen auch Dax-Konzerne, für die das Start-up in seinen Werkstätten mit Lötkolben und 3D-Druckern und Codezeilen Lösungen entwickelt.

Quelle: www.rp-online.de

,,Teste Deine Startup-Idee“ – Wirtschaftsförderung sucht Teilnehmer für neues Förderprogramm

Angehende Gründer aus der gesamten Region mit zündenden Ideen für ein Startup können sich bei der Wirtschaftsförderung melden, denn es heißt ab sofort ,,Teste Deine Startup-Idee!“

Jeder, der eine Idee für ein Startup hat, kann am Fortbildungsprogramm der Startup-Unit des Wirtschaftsförderungsamtes in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk Düsseldorf teilnehmen. Die drei Workshops zu den Themen Strukturierung der Idee, Zielgruppe und Marktforschung finden im November und Dezember statt. Dabei soll allen, die eine grobe Geschäftsidee haben, aber sich nicht sicher sind, wie und ob man darauf ein erfolgreiches Startup aufbauen kann, das notwendige Know-how vermittelt werden, um durchzustarten. Geleitet werden die Seminare von Mak3IT, einem sehr erfolgreichen Beraterteam, das Gründer unter anderem mit dem Innovation Kickbox-Programm erfolgreich Wissen zu mehr unternehmerischem Handeln vermittelt.

Der erste Workshop findet am 22. November 2017 im STARTPLATZ statt. Dabei werden erste Grundkenntnisse zur Strukturierung der eigenen Idee vermittelt. Am 6. Dezember findet im Factory Campus der zweite Workshop statt, bei dem es um die Definition der Zielgruppe geht. Der letzte Workshop am 13. Dezember fokussiert sich inhaltlich auf Auswahl und Anwendung von Marktforschungsmethoden und dem Zuschnitt der eigenen Idee auf die gewünschte Zielgruppe sowie ein Pitchcoaching.

Die Workshops kosten jeweils 29 Euro Teilnahmegebühr beziehungsweise für Teilnehmer aus Unternehmen 149 Euro pro Ticket.

Weitere Informationen und die Anmeldelinks zu den Workshops gibt es unter www.startup-city.de/tdsi

Quelle: www.duesseldorf.de

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